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EnergieStruktur Wie alles mit allem zusammenhängt Ein Überblick über die Gewinnung, Speicherung und Nutzung von Energie erhellt dieses komplexe Feld etwas. Und es zeigt auf, wie die Dinge miteinander zusammenhängen und welches Potenzial an intelligenter Vernetzung es gibt. Gerade die Bereiche Mobilität, Energiegewinnung und Speicher lassen sich ebenso sinnvoll verknüpfen wie die Abfallwirtschaft, Landwirtschaft und Biogaserzeugung. Klärschlamm - Problem oder Ressource? Klärschlamm kann thermisch getrocknet werden oder in hydrothermaler Carbonisierung zu Biokohle und Wasser verarbeitet. Technik Im ersten Fall entsteht ein Brennstoff, der etwa den Brennwert wie Braunkohle besitzt, 19MJ/kg. Bei der HTC entsteht Biokohle, die in der Landwirtschaft nachhaltig Boden verbessert ohne etwa überschüssiges Nitrat freizusetzen. Ökobilanz Die Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaft hat bestätigt, dass die HTC gegenüber der thermischen Trocknung bedeutend weniger Energie braucht. Im Fall von Klärschlamm können zum Beispiel 65 Prozent an Strom und 68 Prozent an Wärmeenergie eingespart werden. Auch bei der Ökobilanz ist die HTC anderen Verfahren überlegen. Die Teiltrockung (Solar, also im Freien durch die Sonne, oder durch Abwärme etwa einer Biogasanlage) mit anschließender Verbrennung in einem Heizkraftwerk benötigt meist große Fahrstrecken des nassen und dann teilgetrockneten Materials. Bei der Verbrennung entsteht hochklimaschädliches Lachgas, je nachdem wie hoch die Temperatur im Kraftwerk ist. Das kann die Einsparung von ansonsten verbrannter Kohle nicht wettmachen. Mit den beiden vorgenannten Verfahren kann diese auf den ersten Blick einfach scheinende Variante überhaupt nicht mithalten - ökonomisch für die Gemeinde wie in der Klimabilanz ökologisch. AgroPV-Studien - Strom und Ernte Große PV-Freiflächenanlagen stoßen auf Skepsis. Ackerland wird als wertvoll und im Landschaftsbild typisch bewertet - seine Umwandlung in reine PV-Nutzung muss daher kommuniziert und in ihrem ökologischen Wert begründet werden. Eine kombinierte Nutzung - als AgroPV - stellt einen Königsweg da, der viel zu wenig im Fokus steht. Wir wollen ihn in den Mittelpunkt einer regionalen und intelligenten Energiewende stellen. Die mehrjährige Studie des ISE-Fraunhofer hat im Herbst 2019 die prinzipielle Schlüssigkeit unterstrichen etwa in der Nutzungsquote von 186% wie in der Darstelluing der landwirtschaftlichen Erträge. Die Forderung nach wirtschaftlicher Tragfähigkeit stellt insbesondere Ansprüche an innovative Finanzierungsstrukturen im Sinne vernetzter, regionaler Wertschöpfung. Der Einbezug von Forschung in die Projekte unserer Region ist unbedingt anzstreben und auch im Sinne der Institute. Links: Studienabschluss PresseInfo Fraunhofer Ise 5/2019 Studienreport 'AgrarPV-Erträge' der University of Oregon 8/2019 Fazit 186% Landnutzungspotenzial bei AgroPV
EnergieStruktur Wie alles mit allem zusammenhängt Ein Überblick über die Gewinnung, Speicherung und Nutzung von Energie erhellt dieses komplexe Feld etwas. Und es zeigt auf, wie die Dinge miteinander zusammenhängen und welches Potenzial an intelligenter Vernetzung es gibt. Gerade die Bereiche Mobilität, Energiegewinnung und Speicher lassen sich ebenso sinnvoll verknüpfen wie die Abfallwirtschaft, Landwirtschaft und Biogaserzeugung. Klärschlamm - Problem oder Ressource? Klärschlamm kann thermisch getrocknet werden oder in hydrothermaler Carbonisierung zu Biokohle und Wasser verarbeitet. Technik Im ersten Fall entsteht ein Brennstoff, der etwa den Brennwert wie Braunkohle besitzt, 19MJ/kg. Bei der HTC entsteht Biokohle, die in der Landwirtschaft nachhaltig Boden verbessert ohne etwa überschüssiges Nitrat freizusetzen. Ökobilanz Die Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaft hat bestätigt, dass die HTC gegenüber der thermischen Trocknung bedeutend weniger Energie braucht. Im Fall von Klärschlamm können zum Beispiel 65 Prozent an Strom und 68 Prozent an Wärmeenergie eingespart werden. Auch bei der Ökobilanz ist die HTC anderen Verfahren überlegen. Die Teiltrockung (Solar, also im Freien durch die Sonne, oder durch Abwärme etwa einer Biogasanlage) mit anschließender Verbrennung in einem Heizkraftwerk benötigt meist große Fahrstrecken des nassen und dann teilgetrockneten Materials. Bei der Verbrennung entsteht hochklimaschädliches Lachgas, je nachdem wie hoch die Temperatur im Kraftwerk ist. Das kann die Einsparung von ansonsten verbrannter Kohle nicht wettmachen. Mit den beiden vorgenannten Verfahren kann diese auf den ersten Blick einfach scheinende Variante überhaupt nicht mithalten - ökonomisch für die Gemeinde wie in der Klimabilanz ökologisch. AgroPV-Studien - Strom und Ernte Große PV-Freiflächenanlagen stoßen auf Skepsis. Ackerland wird als wertvoll und im Landschaftsbild typisch bewertet - seine Umwandlung in reine PV-Nutzung muss daher kommuniziert und in ihrem ökologischen Wert begründet werden. Eine kombinierte Nutzung - als AgroPV - stellt einen Königsweg da, der viel zu wenig im Fokus steht. Wir wollen ihn in den Mittelpunkt einer regionalen und intelligenten Energiewende stellen. Die mehrjährige Studie des ISE-Fraunhofer hat im Herbst 2019 die prinzipielle Schlüssigkeit unterstrichen etwa in der Nutzungsquote von 186% wie in der Darstelluing der landwirtschaftlichen Erträge. Die Forderung nach wirtschaftlicher Tragfähigkeit stellt insbesondere Ansprüche an innovative Finanzierungsstrukturen im Sinne vernetzter, regionaler Wertschöpfung. Der Einbezug von Forschung in die Projekte unserer Region ist unbedingt anzstreben und auch im Sinne der Institute. Links: Studienabschluss PresseInfo Fraunhofer Ise 5/2019 Studienreport 'AgrarPV-Erträge' der University of Oregon 8/2019 Fazit 186% Landnutzungspotenzial bei AgroPV
EnergieStruktur Wie alles mit allem zusammenhängt Ein Überblick über die Gewinnung, Speicherung und Nutzung von Energie erhellt dieses komplexe Feld etwas. Und es zeigt auf, wie die Dinge miteinander zusammenhängen und welches Potenzial an intelligenter Vernetzung es gibt. Gerade die Bereiche Mobilität, Energiegewinnung und Speicher lassen sich ebenso sinnvoll verknüpfen wie die Abfallwirtschaft, Landwirtschaft und Biogaserzeugung. Klärschlamm - Problem oder Ressource? Klärschlamm kann thermisch getrocknet werden oder in hydrothermaler Carbonisierung zu Biokohle und Wasser verarbeitet. Technik Im ersten Fall entsteht ein Brennstoff, der etwa den Brennwert wie Braunkohle besitzt, 19MJ/kg. Bei der HTC entsteht Biokohle, die in der Landwirtschaft nachhaltig Boden verbessert ohne etwa überschüssiges Nitrat freizusetzen. Ökobilanz Die Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaft hat bestätigt, dass die HTC gegenüber der thermischen Trocknung bedeutend weniger Energie braucht. Im Fall von Klärschlamm können zum Beispiel 65 Prozent an Strom und 68 Prozent an Wärmeenergie eingespart werden. Auch bei der Ökobilanz ist die HTC anderen Verfahren überlegen. Die Teiltrockung (Solar, also im Freien durch die Sonne, oder durch Abwärme etwa einer Biogasanlage) mit anschließender Verbrennung in einem Heizkraftwerk benötigt meist große Fahrstrecken des nassen und dann teilgetrockneten Materials. Bei der Verbrennung entsteht hochklimaschädliches Lachgas, je nachdem wie hoch die Temperatur im Kraftwerk ist. Das kann die Einsparung von ansonsten verbrannter Kohle nicht wettmachen. Mit den beiden vorgenannten Verfahren kann diese auf den ersten Blick einfach scheinende Variante überhaupt nicht mithalten - ökonomisch für die Gemeinde wie in der Klimabilanz ökologisch. AgroPV-Studien - Strom und Ernte Große PV-Freiflächenanlagen stoßen auf Skepsis. Ackerland wird als wertvoll und im Landschaftsbild typisch bewertet - seine Umwandlung in reine PV-Nutzung muss daher kommuniziert und in ihrem ökologischen Wert begründet werden. Eine kombinierte Nutzung - als AgroPV - stellt einen Königsweg da, der viel zu wenig im Fokus steht. Wir wollen ihn in den Mittelpunkt einer regionalen und intelligenten Energiewende stellen. Die mehrjährige Studie des ISE-Fraunhofer hat im Herbst 2019 die prinzipielle Schlüssigkeit unterstrichen etwa in der Nutzungsquote von 186% wie in der Darstelluing der landwirtschaftlichen Erträge. Die Forderung nach wirtschaftlicher Tragfähigkeit stellt insbesondere Ansprüche an innovative Finanzierungsstrukturen im Sinne vernetzter, regionaler Wertschöpfung. Der Einbezug von Forschung in die Projekte unserer Region ist unbedingt anzstreben und auch im Sinne der Institute. Links: Studienabschluss PresseInfo Fraunhofer Ise 5/2019 Studienreport 'AgrarPV-Erträge' der University of Oregon 8/2019 Fazit 186% Landnutzungspotenzial bei AgroPV
Multimodale Mobilität Verkehrswerte auf dem Lande - dieses spannende und doch so schwierige Thema stellte das Netzwerk ‚Wir-gestalten-Heimat‘ auf der Europäischen Mobilitätswoche Weiterlesen >> Klimabilanz E-Autos Welche Klimabilanz haben aktuelle E-Autos? STUDIE Fraunhofer-Institut für Mobilität 2019 Weiterlesen >>
Heizen - 15% CO2 Gemessen an einem Durchschnitts-Deutschen sind es rund 15 %, die das Heizen an Treibhausgasemissionen beiträgt. Gemessen am gesamten Ausstoß in Deutschland betreffen 11% die Haushalte, das meiste davon: Heizen. Weiterlesen >> Presse InformationsTREFF 
auf dem Gelände von Schloss Eyrichshof.
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auf dem Gelände von Schloss Eyrichshof.
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auf dem Gelände von Schloss Eyrichshof.
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auf dem Gelände von Schloss Eyrichshof.
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