Erste Phase ca. 10 Jahre Start: Aufbruchstimmung bei ‘Zukunftswerkstatt’ mit Open-Space-Charakter Beteiligte können offene Angebot von Themen/Ideen/Projekten als AG anbieten, andere beteiligen sich nach Interesse hier und da, anschließend Ergebnis-Austausch Die Offenheit dieser Methode nach Harrison Owen gepaart mit kurzen, begrenzten Zeitfenstern schafft erfahrungsgemäß gute Resultate und große Zufriedenheit. Runder Tisch: Zukunftsfähiges Storarn bespricht - gut moderiert - auf Landkreisebene mit vielen Beteiligten Projekte Einzelne AGs betreiben selbst organisiert Teilprojekte zu Mobilität, Energie, ... -> entscheidend für den Erfolg … • Möglichkeit der Selbstorganisation • Dauerhafte Unterstützung durch zentrale(n) ’Kümmerer’ bei der Verwaltung • guter, neutraler Moderator - gefördert durch Bund als Klimaschutzmanager nach Kommunalrichtlinie von 2013 Aber: Runder Tisch zu groß als Format mit Effizienz Viele Belange sind eigentlich Gemeindeaufgabe Mitglieder kreisweiter AGs und des Runden Tisches überfordert: werden disloziert dasselbe gefragt und überfordert > Konsequenzen der Neustrukturierung: 1 Kreisweit nur bei Bedarf Runder Tisch oder gemeinsame Planung 2 Kreisweit Unterstützung für Projekte v.a.: Beratung von Gemeinden, Vernetzung von Förderungs-Unterstützung insbesondere EU (LEADER, ELER) Einzelprojekt regional, oft gemeindlich begrenzt Auseinandersetzung mit den Gesprächs-Formaten von Stormarn Gesprächstechniken von WorldCafé und SWOT-Verfahren (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) von 10-30 Minuten Dauer zu OpenSpace von 1-2h pro Thema erscheinen als attraktiv für Anstöße und niederschwellige Beteiligung Aber: Thematisch sollte mehr erreicht werden als symbolische, spielerische Detail-Lösungen, sondern wirkungsvolle vernetztere Optionen, die wirkliche Effizienz in Klimaschutz verbunden mit Mobilität/Energie/Landwirtschaft izeitigen. Die lassen sich nur in Formaten längerer Dauer und größerer Häufigkeit finden. In Storman verwirklichte Projekte: Biotope mit Schülerbeteiligung, Klimaschutz in Kitas, Kunst im Kurpark, interkulturelle Gärten und Haus der Begegnungen, Handwerk in die Schulen, Car-Sharing und verbesserte Park&Ride-Versorgung, erste Energiegenossenschaften. Aktuell nutzt Storman die Online-Partizipationsplattform ‘lernende region’ der ‘Energiebürger Schleswig Holstein’. Ergebnisse sind noch nicht dokumentiert. -> Wie können die ‘kleineren’ Begegnungs-Formate als Initialzündungen und als Elemente umfassenderer Ideenfindung und Planung fungieren? Was können Online-Formate beitragen? Strukturen zur Unterstützung von Partizipation und Klimaschutz in Bayern gering ausgeprägt Schleswig-Holstein v.a. Energiebürger Heidelberg - Bürgerkonferenz und Expertenkreis Vorgeschichte Heidelberger Klimaschutz-Politik im Verbund mit Partizipation 1990er Jahre EnergieTisch, Runder Tisch Solar, Energieberaternetzwerk als Vernetzung von Experten, Verwaltung, Bürgern Strategien im Stadtentwicklungsplan STEP und Steuerung dem lokalen Agenda-Büro Strategie-Basis 2011: Masterplan 100% Klimaschutz der Bundesregierung Handlungsfelder Akteure Expertenkreis ‘Heidelberg-Kreis Klimaschutz+Energie’ Sparkasse, Unternehmen, Energieexperten, NGOs Bürgerschaft in 3schrittigem Beteiligungsprozess ca. 150 Bürger Verwaltung Vorgehen der Bürgerbeteiligung Konferenz zur Vorstellung der Initiative und Sammlung von Projektideen Werkstatt: in AGs werden 13 Projekte durchgeplant, etwa VeggieDay, Heidelberg ohne Plastik, …) Konferenz zur Präsentation der AG-Projekte Aber: Die Umsetzung geschah zunächst durch die Verwaltung, den Schwung der Bürger wieder einzufangen, war ein schwieriges Unternehmen Hier sollte man wohl beständiger partizipativ arbeiten lassen und die Durchführung in Vernetzung mit Verwaltung von Vorneherein mitdenken. Erfahrungen in der Einstellung von Bürgern Beteiligungswunsch sehr hoch Bereitschaft, im Alltag Klimaschutz zu betreiben ist in allen nicht-prekären Schichten hoch Partizipation als Genossenschaft im Weissacher Tal Gemeinde Weissacher Tal (BW) will bürgernah Solar-Energie stark ausweiten Raiffeisen-Bank und Solarverein begründen Solar-Bürgergenossenschaft auf Initiative der Verwaltung, des Bürgermeisters Keinen kommunalen Eigenbetrieb, der im Verbund mit Wärmenetz höhere Rendite versprochen hätte Bürgerbeteiligung und demokratische Org.Form als prioritäre Ziele 1 Schritt unter Schülerbeteiligung Solar-Flächen-Kataster 2 Schritt Gründung der Genossenschaft mit Aufsichtsrat (Bgm, …) Vorstand (Solarverein, Raiffeisen, …) Anteile ab 250€ mit je 1 Stimme 3 Einbezug der Nachbargemeinden -> Gemeindeverbund effizient! • Ausweitung auf andere alternative Energiegewinnung Falkenau in Sachsen: Genossenschaft für Supermarkt Menschen treffen sich, Ältere können vor Ort einkaufen Bewerbung ‘Öko-Modellregion Fränkische Schweiz’ Gemeindezusammenschluss ILE in der Fränkischen Schweiz bewirbt sich in 2018/19 um die Förderung als Öko-Modellregion durch die Bayerische Staatsregierung. Dazu fand 2017 ein offener Workshop zur Zielsetzung und Ideenfindung mit breiter Bürgerbeteiligung statt. 2018 bildeten sich eine Steuerungsgruppe, ein Verein, Fachkonferenzen und Arbeitsgruppen mit Experten, Institutionen, Bürgern, Verwaltungen zu den Themen: 1 Planung und Aufbau eines ökologischen Getreidelagers, das von einer Gruppe Landwirten zur Lagerung von ökologischem Getreide genutzt werden kann.2) 2 Auf- und Ausbau von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften, die regelmäßige Abnahmen von Lebensmitteln durch Privatpersonen garantieren. 3 Erweiterung des Angebots von Bio in der Gemeinschaftsverpflegung, indem Landwirte mit den Großküchen vernetzt werden. 4 Entwicklung eines zukunftsfährigen Nutzungskonzepts für Streuobstbereiche, um die gefährdeten Streuobstbestände zu sichern. 5 Ausbau des Anbaus umweltverträglicher Energiepflanzen wie zum Beispiel der Silphie-Becherpflanze. Themenaufführungen des Fränkischen Theatersommers, die verschiedene Fragestellungen behandeln. Governance/Partizipation - Literatur Sabine Baasch - Energiewende und Umsetzung in der Region - viele Veröffentlichungen 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 Ideen kommunaler Beteiligung - JuniorSeniorJURY ﷯ Idee kommunaler Beteiligung - der heimatRAT ﷯

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Beteiligung entwickeln Beteiligung ist Grundbedingung für eine nachhaltige Gesellschaft > Gegen die Ersatz-Begegnung in den Filterblasen des Internet sollen vielfältige Begegnungsräume face-to-face geschaffen werden. Kommunikation basiert nicht auf Verrohung und Dichotomisierung, sondern Respekt, Verständnis, zur Erarbeitung gemeinsamer intelligenter Lösungen Ideen für partizipative Strukturen Gremien, die Entwicklungen (Mobilität/Energie/Dorfentwicklung, …) vorbereiten ‘Citizen’s Jury’/’Aleatorische Demokratie’ - Losverfahren Beispiel Texas entscheidet über erneuerbare Energie - geloste Jury war eher dafür, Gesellschaft konnte mitgenommen werden (siehe van Reybrouck) Gremien Jugendlicher, die Entwicklungen vorbereiten, Vorschläge erarbeiten, mit professionellen Gremien kooperieren ‘Youth Citizen’s Jury’ Gemischtes Gremium Junior-Senior-Jury junger Leute mit Großeltern EnergieAKADEMIE oder heimatAKADEMIE wie auf Samsö: gemeinsam Zukunft gestalten Exemplarische Begegnungen wie auf RoadMap, die Menschen verschiedener Interessen und Haltungen in echten Austausch bringen, inverse Rollenübernahmen, Verständnis schaffen, gemeinsame Lösungsansätze entwickeln Online-Ideen-Börsen zu Themen, transparente Projektentwicklung - gemeinsam Nahraum gestalten Online-Offerten zur aktiven Gestaltung und Pflege des öffentlichen Raumes - Begegnung im gemeinsamen Tun erleben und pflegen, gemeinsames Gärtnern, ... Einbezug von Senioren in das Leben - Ausbau von Mobilität, Begegnung, Bedeutung, in Kooperation mit KiTa usw. Vernetzung und Intensivierung von Flüchtlingsinitiativen, Vernetzung von Geflüchteten mit Wirtschaft, Gesellschaft, Begegnung Beteiligung an Investitionen zur Energiegewinnung durch vereinfachte Kredite, Genossenschaftsmodelle Überregionale - transregionale Forschungsbeteiligung V.a. ‘Citizen Science Plattform’ unterstützt vom Bundesministerium Bildung und Forschung Themen z.B.: ‘Gutes Leben’ in der Region erforschen/Insekten und Biodiversität kartieren/Mikroplastik in Gewässern/Agrikultur in der Stadt/Landschaft im Wandel-Biodiversität vergleichen historische und aktuelle Fotos Synergetische Unterstützung bestehender Foren wie Politischer Runde im Mehr-Generationen-Haus Haßfurt, AK Asyl, LEADER Aktionsgruppe Haßberg, Energieeffizienz-Netzwerk vom BAFA gefördert - SW-ÜZ MietshausSyndikate, die kein Geld mit Wohnraum verdienen wollen, sondern nur weitergeben BeteiligungsForen attraktiv gestalten Schirmdach, Herzenshaus, origineller Ort, Getränke, Singen, Stimmbildung, Tanz, Meditation, Compassion Beispielstrukturen Wolfshagener ‘Energieoffensive’ mit 2 Mitarbeitern, die Akteure vernetzt, Projekte betreut, Private berät WandelBar-Format für Vortrag und anschließenden Austausch Experten-Bürger lockt v.a. Vor-Informierte und vertieft Wissen Bürgermeister Elengo, Indien - Partizipation, bei der Konzepte mit allen besprochen, von allen umsetzen werden Governance-Strukturen der Region Wattenmeer ‘Wat nu’ Vorbild Hunsrück-Kreis von Franz Alt, Eco 3.9.2019 Heute werden im Hunsrück weit mehr erneuerbare Energien produziert als dort gebraucht werden. Die gesamte Region profitiert vom Export erneuerbarer Energie in die Nachbarregionen. Davon konnten die Hunsrück-Kommunen Kapitalrücklagen von 86 Millionen Euro bilden und in dörfliche Infrastrukturen investieren. Es kommen dort - trotz der vielen Windräder - mehr Touristen als früher, die Wirtschaft wächst und es besteht Vollbeschäftigung. Qualifizierte Arbeitskräfte haben hier beste Chancen auf einen Job. Junge Familien kehren wieder in die Hunsrückdörfer zurück und finden Kitas für ihre Kinder. Von wegen Wertverlust der Grundstücke durch die vielen Windräder! Das Gegenteil ist der Fall. Die Grundstückspreise sind gestiegen. Die Kommunen haben hohe Gewerbesteuer-Einnahmen. Der frühere Landrat Fleck (CDU) sagt heute: "Dieses ökologische Wirtschaftswunder haben wir dem Umstieg auf Sonne, Wind und Biogas zu verdanken. Viele Hunsrücker fahren bereits elektrisch mit selbst erzeugtem Strom". Dies alles wäre in den Kohleregionen der neuen Bundesländer in wenigen Jahren ebenso möglich. Und zwar lange vor dem von der Großen Koalition in Berlin im Jahr 2038 geplanten Kohleausstieg. Wer die Chancen der Energiewende begreift, muss sich auch vor künftigen Wahlen nicht fürchten. Dazu braucht es freilich mutige, innovationsfreudige und zukunftsorientierte Politiker. Mit den ewig Gestrigen und ihren Parolen von vorgestern sind auch künftig keine Wahlen mehr zu gewinnen Mörsdorf teilt Windenergie-Ertrag mit Nachbargemeinden und finanziert so Zukunft (in Bücher) Klimawerkstatt Göttingen - ein Strohfeuer der Beteiligung? Mit hohem Personal-, Organisations-, Finanzaufwand werden viele Einzelprojekte von Bürger-AGs unter Beteiligung von Fachleuten ausgearbeitet, die in einem offenen Wettbewerb als förderwürdig gewertet wurden. Allerdings konnte die Stadt die Arbeit nicht ähnlich intensiv in den Folgejahren fortführen. So erscheint der sukzessive Weg Viernheims nachhaltiger: Bürgerkommune Viernheim - ein Prozess immer stärkerer Beteiligung Phase: Vereine stärken und für Gemeinsames vernetzen Neue Netze schaffen - Demenznetz um Neurologen Bürgergutachten beziehen Bürger in Entscheidungen ein - Soll Waldschwimmbad saniert werden? Woche der Bürgerkommune - Viele Foren diskutieren Beteiligungsformate und generieren Strukturen wie Steuerungsgruppe mit einem Verwaltungsmitarbeiter in Geschäftsstelle Bürgerpanel - Bürger können online für Themen voten und Interesse an Mitarbeit bekunden Klimaschutz als Beteiligungs-Aufgabe - Energiekarawane zieht zu Hausbesitzern und berät, … Beteiligungs-Foren - in Plenum und AGs werden zwischen Bürgern und Fachleuten Klimaschutzprojekte erarbeitet und umgesetzt ‘Runder Tisch’ Stormarn - ein Landkreis lässt die Bürger ran
 Erste Phase ca. 10 Jahre Start: Aufbruchstimmung bei ‘Zukunftswerkstatt’ mit Open-Space-Charakter Beteiligte können offene Angebot von Themen/Ideen/Projekten als AG anbieten, andere beteiligen sich nach Interesse hier und da, anschließend Ergebnis-Austausch Die Offenheit dieser Methode nach Harrison Owen gepaart mit kurzen, begrenzten Zeitfenstern schafft erfahrungsgemäß gute Resultate und große Zufriedenheit. Runder Tisch: Zukunftsfähiges Storarn bespricht - gut moderiert - auf Landkreisebene mit vielen Beteiligten Projekte Einzelne AGs betreiben selbst organisiert Teilprojekte zu Mobilität, Energie, ... -> entscheidend für den Erfolg … • Möglichkeit der Selbstorganisation • Dauerhafte Unterstützung durch zentrale(n) ’Kümmerer’ bei der Verwaltung • guter, neutraler Moderator - gefördert durch Bund als Klimaschutzmanager nach Kommunalrichtlinie von 2013 Aber: Runder Tisch zu groß als Format mit Effizienz Viele Belange sind eigentlich Gemeindeaufgabe Mitglieder kreisweiter AGs und des Runden Tisches überfordert: werden disloziert dasselbe gefragt und überfordert > Konsequenzen der Neustrukturierung: 1 Kreisweit nur bei Bedarf Runder Tisch oder gemeinsame Planung 2 Kreisweit Unterstützung für Projekte v.a.: Beratung von Gemeinden, Vernetzung von Förderungs-Unterstützung insbesondere EU (LEADER, ELER) Einzelprojekt regional, oft gemeindlich begrenzt Auseinandersetzung mit den Gesprächs-Formaten von Stormarn Gesprächstechniken von WorldCafé und SWOT-Verfahren (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) von 10-30 Minuten Dauer zu OpenSpace von 1-2h pro Thema erscheinen als attraktiv für Anstöße und niederschwellige Beteiligung Aber: Thematisch sollte mehr erreicht werden als symbolische, spielerische Detail-Lösungen, sondern wirkungsvolle vernetztere Optionen, die wirkliche Effizienz in Klimaschutz verbunden mit Mobilität/Energie/Landwirtschaft izeitigen. Die lassen sich nur in Formaten längerer Dauer und größerer Häufigkeit finden. In Storman verwirklichte Projekte: Biotope mit Schülerbeteiligung, Klimaschutz in Kitas, Kunst im Kurpark, interkulturelle Gärten und Haus der Begegnungen, Handwerk in die Schulen, Car-Sharing und verbesserte Park&Ride-Versorgung, erste Energiegenossenschaften. Aktuell nutzt Storman die Online-Partizipationsplattform ‘lernende region’ der ‘Energiebürger Schleswig Holstein’. Ergebnisse sind noch nicht dokumentiert. -> Wie können die ‘kleineren’ Begegnungs-Formate als Initialzündungen und als Elemente umfassenderer Ideenfindung und Planung fungieren? Was können Online-Formate beitragen? Strukturen zur Unterstützung von Partizipation und Klimaschutz in Bayern gering ausgeprägt Schleswig-Holstein v.a. Energiebürger Heidelberg - Bürgerkonferenz und Expertenkreis Vorgeschichte Heidelberger Klimaschutz-Politik im Verbund mit Partizipation 1990er Jahre EnergieTisch, Runder Tisch Solar, Energieberaternetzwerk als Vernetzung von Experten, Verwaltung, Bürgern Strategien im Stadtentwicklungsplan STEP und Steuerung dem lokalen Agenda-Büro Strategie-Basis 2011: Masterplan 100% Klimaschutz der Bundesregierung Handlungsfelder Akteure Expertenkreis ‘Heidelberg-Kreis Klimaschutz+Energie’ Sparkasse, Unternehmen, Energieexperten, NGOs Bürgerschaft in 3schrittigem Beteiligungsprozess ca. 150 Bürger Verwaltung Vorgehen der Bürgerbeteiligung Konferenz zur Vorstellung der Initiative und Sammlung von Projektideen Werkstatt: in AGs werden 13 Projekte durchgeplant, etwa VeggieDay, Heidelberg ohne Plastik, …) Konferenz zur Präsentation der AG-Projekte Aber: Die Umsetzung geschah zunächst durch die Verwaltung, den Schwung der Bürger wieder einzufangen, war ein schwieriges Unternehmen Hier sollte man wohl beständiger partizipativ arbeiten lassen und die Durchführung in Vernetzung mit Verwaltung von Vorneherein mitdenken. Erfahrungen in der Einstellung von Bürgern Beteiligungswunsch sehr hoch Bereitschaft, im Alltag Klimaschutz zu betreiben ist in allen nicht-prekären Schichten hoch Partizipation als Genossenschaft im Weissacher Tal Gemeinde Weissacher Tal (BW) will bürgernah Solar-Energie stark ausweiten Raiffeisen-Bank und Solarverein begründen Solar-Bürgergenossenschaft auf Initiative der Verwaltung, des Bürgermeisters Keinen kommunalen Eigenbetrieb, der im Verbund mit Wärmenetz höhere Rendite versprochen hätte Bürgerbeteiligung und demokratische Org.Form als prioritäre Ziele 1 Schritt unter Schülerbeteiligung Solar-Flächen-Kataster 2 Schritt Gründung der Genossenschaft mit Aufsichtsrat (Bgm, …) Vorstand (Solarverein, Raiffeisen, …) Anteile ab 250€ mit je 1 Stimme 3 Einbezug der Nachbargemeinden -> Gemeindeverbund effizient! • Ausweitung auf andere alternative Energiegewinnung Falkenau in Sachsen: Genossenschaft für Supermarkt Menschen treffen sich, Ältere können vor Ort einkaufen Bewerbung ‘Öko-Modellregion Fränkische Schweiz’ Gemeindezusammenschluss ILE in der Fränkischen Schweiz bewirbt sich in 2018/19 um die Förderung als Öko-Modellregion durch die Bayerische Staatsregierung. Dazu fand 2017 ein offener Workshop zur Zielsetzung und Ideenfindung mit breiter Bürgerbeteiligung statt. 2018 bildeten sich eine Steuerungsgruppe, ein Verein, Fachkonferenzen und Arbeitsgruppen mit Experten, Institutionen, Bürgern, Verwaltungen zu den Themen: 1 Planung und Aufbau eines ökologischen Getreidelagers, das von einer Gruppe Landwirten zur Lagerung von ökologischem Getreide genutzt werden kann.2) 2 Auf- und Ausbau von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften, die regelmäßige Abnahmen von Lebensmitteln durch Privatpersonen garantieren. 3 Erweiterung des Angebots von Bio in der Gemeinschaftsverpflegung, indem Landwirte mit den Großküchen vernetzt werden. 4 Entwicklung eines zukunftsfährigen Nutzungskonzepts für Streuobstbereiche, um die gefährdeten Streuobstbestände zu sichern. 5 Ausbau des Anbaus umweltverträglicher Energiepflanzen wie zum Beispiel der Silphie-Becherpflanze. Themenaufführungen des Fränkischen Theatersommers, die verschiedene Fragestellungen behandeln. Governance/Partizipation - Literatur Sabine Baasch - Energiewende und Umsetzung in der Region - viele Veröffentlichungen 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 Ideen kommunaler Beteiligung - JuniorSeniorJURY ﷯ Idee kommunaler Beteiligung - der heimatRAT ﷯
Beteiligung entwickeln Beteiligung ist Grundbedingung für eine nachhaltige Gesellschaft > Gegen die Ersatz-Begegnung in den Filterblasen des Internet sollen vielfältige Begegnungsräume face-to-face geschaffen werden. Kommunikation basiert nicht auf Verrohung und Dichotomisierung, sondern Respekt, Verständnis, zur Erarbeitung gemeinsamer intelligenter Lösungen Ideen für partizipative Strukturen Gremien, die Entwicklungen (Mobilität/Energie/Dorfentwicklung, …) vorbereiten ‘Citizen’s Jury’/’Aleatorische Demokratie’ - Losverfahren Beispiel Texas entscheidet über erneuerbare Energie - geloste Jury war eher dafür, Gesellschaft konnte mitgenommen werden (siehe van Reybrouck) Gremien Jugendlicher, die Entwicklungen vorbereiten, Vorschläge erarbeiten, mit professionellen Gremien kooperieren ‘Youth Citizen’s Jury’ Gemischtes Gremium Junior-Senior-Jury junger Leute mit Großeltern EnergieAKADEMIE oder heimatAKADEMIE wie auf Samsö: gemeinsam Zukunft gestalten Exemplarische Begegnungen wie auf RoadMap, die Menschen verschiedener Interessen und Haltungen in echten Austausch bringen, inverse Rollenübernahmen, Verständnis schaffen, gemeinsame Lösungsansätze entwickeln Online-Ideen-Börsen zu Themen, transparente Projektentwicklung - gemeinsam Nahraum gestalten Online-Offerten zur aktiven Gestaltung und Pflege des öffentlichen Raumes - Begegnung im gemeinsamen Tun erleben und pflegen, gemeinsames Gärtnern, ... Einbezug von Senioren in das Leben - Ausbau von Mobilität, Begegnung, Bedeutung, in Kooperation mit KiTa usw. Vernetzung und Intensivierung von Flüchtlingsinitiativen, Vernetzung von Geflüchteten mit Wirtschaft, Gesellschaft, Begegnung Beteiligung an Investitionen zur Energiegewinnung durch vereinfachte Kredite, Genossenschaftsmodelle Überregionale - transregionale Forschungsbeteiligung V.a. ‘Citizen Science Plattform’ unterstützt vom Bundesministerium Bildung und Forschung Themen z.B.: ‘Gutes Leben’ in der Region erforschen/Insekten und Biodiversität kartieren/Mikroplastik in Gewässern/Agrikultur in der Stadt/Landschaft im Wandel-Biodiversität vergleichen historische und aktuelle Fotos Synergetische Unterstützung bestehender Foren wie Politischer Runde im Mehr-Generationen-Haus Haßfurt, AK Asyl, LEADER Aktionsgruppe Haßberg, Energieeffizienz-Netzwerk vom BAFA gefördert - SW-ÜZ MietshausSyndikate, die kein Geld mit Wohnraum verdienen wollen, sondern nur weitergeben BeteiligungsForen attraktiv gestalten Schirmdach, Herzenshaus, origineller Ort, Getränke, Singen, Stimmbildung, Tanz, Meditation, Compassion Beispielstrukturen Wolfshagener ‘Energieoffensive’ mit 2 Mitarbeitern, die Akteure vernetzt, Projekte betreut, Private berät WandelBar-Format für Vortrag und anschließenden Austausch Experten-Bürger lockt v.a. Vor-Informierte und vertieft Wissen Bürgermeister Elengo, Indien - Partizipation, bei der Konzepte mit allen besprochen, von allen umsetzen werden Governance-Strukturen der Region Wattenmeer ‘Wat nu’ Vorbild Hunsrück-Kreis von Franz Alt, Eco 3.9.2019 Heute werden im Hunsrück weit mehr erneuerbare Energien produziert als dort gebraucht werden. Die gesamte Region profitiert vom Export erneuerbarer Energie in die Nachbarregionen. Davon konnten die Hunsrück-Kommunen Kapitalrücklagen von 86 Millionen Euro bilden und in dörfliche Infrastrukturen investieren. Es kommen dort - trotz der vielen Windräder - mehr Touristen als früher, die Wirtschaft wächst und es besteht Vollbeschäftigung. Qualifizierte Arbeitskräfte haben hier beste Chancen auf einen Job. Junge Familien kehren wieder in die Hunsrückdörfer zurück und finden Kitas für ihre Kinder. Von wegen Wertverlust der Grundstücke durch die vielen Windräder! Das Gegenteil ist der Fall. Die Grundstückspreise sind gestiegen. Die Kommunen haben hohe Gewerbesteuer-Einnahmen. Der frühere Landrat Fleck (CDU) sagt heute: "Dieses ökologische Wirtschaftswunder haben wir dem Umstieg auf Sonne, Wind und Biogas zu verdanken. Viele Hunsrücker fahren bereits elektrisch mit selbst erzeugtem Strom". Dies alles wäre in den Kohleregionen der neuen Bundesländer in wenigen Jahren ebenso möglich. Und zwar lange vor dem von der Großen Koalition in Berlin im Jahr 2038 geplanten Kohleausstieg. Wer die Chancen der Energiewende begreift, muss sich auch vor künftigen Wahlen nicht fürchten. Dazu braucht es freilich mutige, innovationsfreudige und zukunftsorientierte Politiker. Mit den ewig Gestrigen und ihren Parolen von vorgestern sind auch künftig keine Wahlen mehr zu gewinnen Mörsdorf teilt Windenergie-Ertrag mit Nachbargemeinden und finanziert so Zukunft (in Bücher) Klimawerkstatt Göttingen - ein Strohfeuer der Beteiligung? Mit hohem Personal-, Organisations-, Finanzaufwand werden viele Einzelprojekte von Bürger-AGs unter Beteiligung von Fachleuten ausgearbeitet, die in einem offenen Wettbewerb als förderwürdig gewertet wurden. Allerdings konnte die Stadt die Arbeit nicht ähnlich intensiv in den Folgejahren fortführen. So erscheint der sukzessive Weg Viernheims nachhaltiger: Bürgerkommune Viernheim - ein Prozess immer stärkerer Beteiligung Phase: Vereine stärken und für Gemeinsames vernetzen Neue Netze schaffen - Demenznetz um Neurologen Bürgergutachten beziehen Bürger in Entscheidungen ein - Soll Waldschwimmbad saniert werden? Woche der Bürgerkommune - Viele Foren diskutieren Beteiligungsformate und generieren Strukturen wie Steuerungsgruppe mit einem Verwaltungsmitarbeiter in Geschäftsstelle Bürgerpanel - Bürger können online für Themen voten und Interesse an Mitarbeit bekunden Klimaschutz als Beteiligungs-Aufgabe - Energiekarawane zieht zu Hausbesitzern und berät, … Beteiligungs-Foren - in Plenum und AGs werden zwischen Bürgern und Fachleuten Klimaschutzprojekte erarbeitet und umgesetzt ‘Runder Tisch’ Stormarn - ein Landkreis lässt die Bürger ran
 Erste Phase ca. 10 Jahre Start: Aufbruchstimmung bei ‘Zukunftswerkstatt’ mit Open-Space-Charakter Beteiligte können offene Angebot von Themen/Ideen/Projekten als AG anbieten, andere beteiligen sich nach Interesse hier und da, anschließend Ergebnis-Austausch Die Offenheit dieser Methode nach Harrison Owen gepaart mit kurzen, begrenzten Zeitfenstern schafft erfahrungsgemäß gute Resultate und große Zufriedenheit. Runder Tisch: Zukunftsfähiges Storarn bespricht - gut moderiert - auf Landkreisebene mit vielen Beteiligten Projekte Einzelne AGs betreiben selbst organisiert Teilprojekte zu Mobilität, Energie, ... -> entscheidend für den Erfolg … • Möglichkeit der Selbstorganisation • Dauerhafte Unterstützung durch zentrale(n) ’Kümmerer’ bei der Verwaltung • guter, neutraler Moderator - gefördert durch Bund als Klimaschutzmanager nach Kommunalrichtlinie von 2013 Aber: Runder Tisch zu groß als Format mit Effizienz Viele Belange sind eigentlich Gemeindeaufgabe Mitglieder kreisweiter AGs und des Runden Tisches überfordert: werden disloziert dasselbe gefragt und überfordert > Konsequenzen der Neustrukturierung: 1 Kreisweit nur bei Bedarf Runder Tisch oder gemeinsame Planung 2 Kreisweit Unterstützung für Projekte v.a.: Beratung von Gemeinden, Vernetzung von Förderungs-Unterstützung insbesondere EU (LEADER, ELER) Einzelprojekt regional, oft gemeindlich begrenzt Auseinandersetzung mit den Gesprächs-Formaten von Stormarn Gesprächstechniken von WorldCafé und SWOT-Verfahren (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) von 10-30 Minuten Dauer zu OpenSpace von 1-2h pro Thema erscheinen als attraktiv für Anstöße und niederschwellige Beteiligung Aber: Thematisch sollte mehr erreicht werden als symbolische, spielerische Detail-Lösungen, sondern wirkungsvolle vernetztere Optionen, die wirkliche Effizienz in Klimaschutz verbunden mit Mobilität/Energie/Landwirtschaft izeitigen. Die lassen sich nur in Formaten längerer Dauer und größerer Häufigkeit finden. In Storman verwirklichte Projekte: Biotope mit Schülerbeteiligung, Klimaschutz in Kitas, Kunst im Kurpark, interkulturelle Gärten und Haus der Begegnungen, Handwerk in die Schulen, Car-Sharing und verbesserte Park&Ride-Versorgung, erste Energiegenossenschaften. Aktuell nutzt Storman die Online-Partizipationsplattform ‘lernende region’ der ‘Energiebürger Schleswig Holstein’. Ergebnisse sind noch nicht dokumentiert. -> Wie können die ‘kleineren’ Begegnungs-Formate als Initialzündungen und als Elemente umfassenderer Ideenfindung und Planung fungieren? Was können Online-Formate beitragen? Strukturen zur Unterstützung von Partizipation und Klimaschutz in Bayern gering ausgeprägt Schleswig-Holstein v.a. Energiebürger Heidelberg - Bürgerkonferenz und Expertenkreis Vorgeschichte Heidelberger Klimaschutz-Politik im Verbund mit Partizipation 1990er Jahre EnergieTisch, Runder Tisch Solar, Energieberaternetzwerk als Vernetzung von Experten, Verwaltung, Bürgern Strategien im Stadtentwicklungsplan STEP und Steuerung dem lokalen Agenda-Büro Strategie-Basis 2011: Masterplan 100% Klimaschutz der Bundesregierung Handlungsfelder Akteure Expertenkreis ‘Heidelberg-Kreis Klimaschutz+Energie’ Sparkasse, Unternehmen, Energieexperten, NGOs Bürgerschaft in 3schrittigem Beteiligungsprozess ca. 150 Bürger Verwaltung Vorgehen der Bürgerbeteiligung Konferenz zur Vorstellung der Initiative und Sammlung von Projektideen Werkstatt: in AGs werden 13 Projekte durchgeplant, etwa VeggieDay, Heidelberg ohne Plastik, …) Konferenz zur Präsentation der AG-Projekte Aber: Die Umsetzung geschah zunächst durch die Verwaltung, den Schwung der Bürger wieder einzufangen, war ein schwieriges Unternehmen Hier sollte man wohl beständiger partizipativ arbeiten lassen und die Durchführung in Vernetzung mit Verwaltung von Vorneherein mitdenken. 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Dazu fand 2017 ein offener Workshop zur Zielsetzung und Ideenfindung mit breiter Bürgerbeteiligung statt. 2018 bildeten sich eine Steuerungsgruppe, ein Verein, Fachkonferenzen und Arbeitsgruppen mit Experten, Institutionen, Bürgern, Verwaltungen zu den Themen: 1 Planung und Aufbau eines ökologischen Getreidelagers, das von einer Gruppe Landwirten zur Lagerung von ökologischem Getreide genutzt werden kann.2) 2 Auf- und Ausbau von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften, die regelmäßige Abnahmen von Lebensmitteln durch Privatpersonen garantieren. 3 Erweiterung des Angebots von Bio in der Gemeinschaftsverpflegung, indem Landwirte mit den Großküchen vernetzt werden. 4 Entwicklung eines zukunftsfährigen Nutzungskonzepts für Streuobstbereiche, um die gefährdeten Streuobstbestände zu sichern. 5 Ausbau des Anbaus umweltverträglicher Energiepflanzen wie zum Beispiel der Silphie-Becherpflanze. Themenaufführungen des Fränkischen Theatersommers, die verschiedene Fragestellungen behandeln. Governance/Partizipation - Literatur Sabine Baasch - Energiewende und Umsetzung in der Region - viele Veröffentlichungen 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 Ideen kommunaler Beteiligung - JuniorSeniorJURY ﷯ Idee kommunaler Beteiligung - der heimatRAT ﷯
Beteiligung entwickeln Beteiligung ist Grundbedingung für eine nachhaltige Gesellschaft > Gegen die Ersatz-Begegnung in den Filterblasen des Internet sollen vielfältige Begegnungsräume face-to-face geschaffen werden. Kommunikation basiert nicht auf Verrohung und Dichotomisierung, sondern Respekt, Verständnis, zur Erarbeitung gemeinsamer intelligenter Lösungen Ideen für partizipative Strukturen Gremien, die Entwicklungen (Mobilität/Energie/Dorfentwicklung, …) vorbereiten ‘Citizen’s Jury’/’Aleatorische Demokratie’ - Losverfahren Beispiel Texas entscheidet über erneuerbare Energie - geloste Jury war eher dafür, Gesellschaft konnte mitgenommen werden (siehe van Reybrouck) Gremien Jugendlicher, die Entwicklungen vorbereiten, Vorschläge erarbeiten, mit professionellen Gremien kooperieren ‘Youth Citizen’s Jury’ Gemischtes Gremium Junior-Senior-Jury junger Leute mit Großeltern EnergieAKADEMIE oder heimatAKADEMIE wie auf Samsö: gemeinsam Zukunft gestalten Exemplarische Begegnungen wie auf RoadMap, die Menschen verschiedener Interessen und Haltungen in echten Austausch bringen, inverse Rollenübernahmen, Verständnis schaffen, gemeinsame Lösungsansätze entwickeln Online-Ideen-Börsen zu Themen, transparente Projektentwicklung - gemeinsam Nahraum gestalten Online-Offerten zur aktiven Gestaltung und Pflege des öffentlichen Raumes - Begegnung im gemeinsamen Tun erleben und pflegen, gemeinsames Gärtnern, ... Einbezug von Senioren in das Leben - Ausbau von Mobilität, Begegnung, Bedeutung, in Kooperation mit KiTa usw. Vernetzung und Intensivierung von Flüchtlingsinitiativen, Vernetzung von Geflüchteten mit Wirtschaft, Gesellschaft, Begegnung Beteiligung an Investitionen zur Energiegewinnung durch vereinfachte Kredite, Genossenschaftsmodelle Überregionale - transregionale Forschungsbeteiligung V.a. ‘Citizen Science Plattform’ unterstützt vom Bundesministerium Bildung und Forschung Themen z.B.: ‘Gutes Leben’ in der Region erforschen/Insekten und Biodiversität kartieren/Mikroplastik in Gewässern/Agrikultur in der Stadt/Landschaft im Wandel-Biodiversität vergleichen historische und aktuelle Fotos Synergetische Unterstützung bestehender Foren wie Politischer Runde im Mehr-Generationen-Haus Haßfurt, AK Asyl, LEADER Aktionsgruppe Haßberg, Energieeffizienz-Netzwerk vom BAFA gefördert - SW-ÜZ MietshausSyndikate, die kein Geld mit Wohnraum verdienen wollen, sondern nur weitergeben BeteiligungsForen attraktiv gestalten Schirmdach, Herzenshaus, origineller Ort, Getränke, Singen, Stimmbildung, Tanz, Meditation, Compassion Beispielstrukturen Wolfshagener ‘Energieoffensive’ mit 2 Mitarbeitern, die Akteure vernetzt, Projekte betreut, Private berät WandelBar-Format für Vortrag und anschließenden Austausch Experten-Bürger lockt v.a. Vor-Informierte und vertieft Wissen Bürgermeister Elengo, Indien - Partizipation, bei der Konzepte mit allen besprochen, von allen umsetzen werden Governance-Strukturen der Region Wattenmeer ‘Wat nu’ Vorbild Hunsrück-Kreis von Franz Alt, Eco 3.9.2019 Heute werden im Hunsrück weit mehr erneuerbare Energien produziert als dort gebraucht werden. Die gesamte Region profitiert vom Export erneuerbarer Energie in die Nachbarregionen. Davon konnten die Hunsrück-Kommunen Kapitalrücklagen von 86 Millionen Euro bilden und in dörfliche Infrastrukturen investieren. Es kommen dort - trotz der vielen Windräder - mehr Touristen als früher, die Wirtschaft wächst und es besteht Vollbeschäftigung. Qualifizierte Arbeitskräfte haben hier beste Chancen auf einen Job. Junge Familien kehren wieder in die Hunsrückdörfer zurück und finden Kitas für ihre Kinder. Von wegen Wertverlust der Grundstücke durch die vielen Windräder! Das Gegenteil ist der Fall. Die Grundstückspreise sind gestiegen. Die Kommunen haben hohe Gewerbesteuer-Einnahmen. Der frühere Landrat Fleck (CDU) sagt heute: "Dieses ökologische Wirtschaftswunder haben wir dem Umstieg auf Sonne, Wind und Biogas zu verdanken. Viele Hunsrücker fahren bereits elektrisch mit selbst erzeugtem Strom". Dies alles wäre in den Kohleregionen der neuen Bundesländer in wenigen Jahren ebenso möglich. Und zwar lange vor dem von der Großen Koalition in Berlin im Jahr 2038 geplanten Kohleausstieg. Wer die Chancen der Energiewende begreift, muss sich auch vor künftigen Wahlen nicht fürchten. Dazu braucht es freilich mutige, innovationsfreudige und zukunftsorientierte Politiker. Mit den ewig Gestrigen und ihren Parolen von vorgestern sind auch künftig keine Wahlen mehr zu gewinnen Mörsdorf teilt Windenergie-Ertrag mit Nachbargemeinden und finanziert so Zukunft (in Bücher) Klimawerkstatt Göttingen - ein Strohfeuer der Beteiligung? Mit hohem Personal-, Organisations-, Finanzaufwand werden viele Einzelprojekte von Bürger-AGs unter Beteiligung von Fachleuten ausgearbeitet, die in einem offenen Wettbewerb als förderwürdig gewertet wurden. Allerdings konnte die Stadt die Arbeit nicht ähnlich intensiv in den Folgejahren fortführen. So erscheint der sukzessive Weg Viernheims nachhaltiger: Bürgerkommune Viernheim - ein Prozess immer stärkerer Beteiligung Phase: Vereine stärken und für Gemeinsames vernetzen Neue Netze schaffen - Demenznetz um Neurologen Bürgergutachten beziehen Bürger in Entscheidungen ein - Soll Waldschwimmbad saniert werden? Woche der Bürgerkommune - Viele Foren diskutieren Beteiligungsformate und generieren Strukturen wie Steuerungsgruppe mit einem Verwaltungsmitarbeiter in Geschäftsstelle Bürgerpanel - Bürger können online für Themen voten und Interesse an Mitarbeit bekunden Klimaschutz als Beteiligungs-Aufgabe - Energiekarawane zieht zu Hausbesitzern und berät, … Beteiligungs-Foren - in Plenum und AGs werden zwischen Bürgern und Fachleuten Klimaschutzprojekte erarbeitet und umgesetzt ‘Runder Tisch’ Stormarn - ein Landkreis lässt die Bürger ran
 Erste Phase ca. 10 Jahre Start: Aufbruchstimmung bei ‘Zukunftswerkstatt’ mit Open-Space-Charakter Beteiligte können offene Angebot von Themen/Ideen/Projekten als AG anbieten, andere beteiligen sich nach Interesse hier und da, anschließend Ergebnis-Austausch Die Offenheit dieser Methode nach Harrison Owen gepaart mit kurzen, begrenzten Zeitfenstern schafft erfahrungsgemäß gute Resultate und große Zufriedenheit. Runder Tisch: Zukunftsfähiges Storarn bespricht - gut moderiert - auf Landkreisebene mit vielen Beteiligten Projekte Einzelne AGs betreiben selbst organisiert Teilprojekte zu Mobilität, Energie, ... -> entscheidend für den Erfolg … • Möglichkeit der Selbstorganisation • Dauerhafte Unterstützung durch zentrale(n) ’Kümmerer’ bei der Verwaltung • guter, neutraler Moderator - gefördert durch Bund als Klimaschutzmanager nach Kommunalrichtlinie von 2013 Aber: Runder Tisch zu groß als Format mit Effizienz Viele Belange sind eigentlich Gemeindeaufgabe Mitglieder kreisweiter AGs und des Runden Tisches überfordert: werden disloziert dasselbe gefragt und überfordert > Konsequenzen der Neustrukturierung: 1 Kreisweit nur bei Bedarf Runder Tisch oder gemeinsame Planung 2 Kreisweit Unterstützung für Projekte v.a.: Beratung von Gemeinden, Vernetzung von Förderungs-Unterstützung insbesondere EU (LEADER, ELER) Einzelprojekt regional, oft gemeindlich begrenzt Auseinandersetzung mit den Gesprächs-Formaten von Stormarn Gesprächstechniken von WorldCafé und SWOT-Verfahren (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) von 10-30 Minuten Dauer zu OpenSpace von 1-2h pro Thema erscheinen als attraktiv für Anstöße und niederschwellige Beteiligung Aber: Thematisch sollte mehr erreicht werden als symbolische, spielerische Detail-Lösungen, sondern wirkungsvolle vernetztere Optionen, die wirkliche Effizienz in Klimaschutz verbunden mit Mobilität/Energie/Landwirtschaft izeitigen. Die lassen sich nur in Formaten längerer Dauer und größerer Häufigkeit finden. In Storman verwirklichte Projekte: Biotope mit Schülerbeteiligung, Klimaschutz in Kitas, Kunst im Kurpark, interkulturelle Gärten und Haus der Begegnungen, Handwerk in die Schulen, Car-Sharing und verbesserte Park&Ride-Versorgung, erste Energiegenossenschaften. Aktuell nutzt Storman die Online-Partizipationsplattform ‘lernende region’ der ‘Energiebürger Schleswig Holstein’. Ergebnisse sind noch nicht dokumentiert. -> Wie können die ‘kleineren’ Begegnungs-Formate als Initialzündungen und als Elemente umfassenderer Ideenfindung und Planung fungieren? Was können Online-Formate beitragen? Strukturen zur Unterstützung von Partizipation und Klimaschutz in Bayern gering ausgeprägt Schleswig-Holstein v.a. Energiebürger Heidelberg - Bürgerkonferenz und Expertenkreis Vorgeschichte Heidelberger Klimaschutz-Politik im Verbund mit Partizipation 1990er Jahre EnergieTisch, Runder Tisch Solar, Energieberaternetzwerk als Vernetzung von Experten, Verwaltung, Bürgern Strategien im Stadtentwicklungsplan STEP und Steuerung dem lokalen Agenda-Büro Strategie-Basis 2011: Masterplan 100% Klimaschutz der Bundesregierung Handlungsfelder Akteure Expertenkreis ‘Heidelberg-Kreis Klimaschutz+Energie’ Sparkasse, Unternehmen, Energieexperten, NGOs Bürgerschaft in 3schrittigem Beteiligungsprozess ca. 150 Bürger Verwaltung Vorgehen der Bürgerbeteiligung Konferenz zur Vorstellung der Initiative und Sammlung von Projektideen Werkstatt: in AGs werden 13 Projekte durchgeplant, etwa VeggieDay, Heidelberg ohne Plastik, …) Konferenz zur Präsentation der AG-Projekte Aber: Die Umsetzung geschah zunächst durch die Verwaltung, den Schwung der Bürger wieder einzufangen, war ein schwieriges Unternehmen Hier sollte man wohl beständiger partizipativ arbeiten lassen und die Durchführung in Vernetzung mit Verwaltung von Vorneherein mitdenken. Erfahrungen in der Einstellung von Bürgern Beteiligungswunsch sehr hoch Bereitschaft, im Alltag Klimaschutz zu betreiben ist in allen nicht-prekären Schichten hoch Partizipation als Genossenschaft im Weissacher Tal Gemeinde Weissacher Tal (BW) will bürgernah Solar-Energie stark ausweiten Raiffeisen-Bank und Solarverein begründen Solar-Bürgergenossenschaft auf Initiative der Verwaltung, des Bürgermeisters Keinen kommunalen Eigenbetrieb, der im Verbund mit Wärmenetz höhere Rendite versprochen hätte Bürgerbeteiligung und demokratische Org.Form als prioritäre Ziele 1 Schritt unter Schülerbeteiligung Solar-Flächen-Kataster 2 Schritt Gründung der Genossenschaft mit Aufsichtsrat (Bgm, …) Vorstand (Solarverein, Raiffeisen, …) Anteile ab 250€ mit je 1 Stimme 3 Einbezug der Nachbargemeinden -> Gemeindeverbund effizient! • Ausweitung auf andere alternative Energiegewinnung Falkenau in Sachsen: Genossenschaft für Supermarkt Menschen treffen sich, Ältere können vor Ort einkaufen Bewerbung ‘Öko-Modellregion Fränkische Schweiz’ Gemeindezusammenschluss ILE in der Fränkischen Schweiz bewirbt sich in 2018/19 um die Förderung als Öko-Modellregion durch die Bayerische Staatsregierung. Dazu fand 2017 ein offener Workshop zur Zielsetzung und Ideenfindung mit breiter Bürgerbeteiligung statt. 2018 bildeten sich eine Steuerungsgruppe, ein Verein, Fachkonferenzen und Arbeitsgruppen mit Experten, Institutionen, Bürgern, Verwaltungen zu den Themen: 1 Planung und Aufbau eines ökologischen Getreidelagers, das von einer Gruppe Landwirten zur Lagerung von ökologischem Getreide genutzt werden kann.2) 2 Auf- und Ausbau von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften, die regelmäßige Abnahmen von Lebensmitteln durch Privatpersonen garantieren. 3 Erweiterung des Angebots von Bio in der Gemeinschaftsverpflegung, indem Landwirte mit den Großküchen vernetzt werden. 4 Entwicklung eines zukunftsfährigen Nutzungskonzepts für Streuobstbereiche, um die gefährdeten Streuobstbestände zu sichern. 5 Ausbau des Anbaus umweltverträglicher Energiepflanzen wie zum Beispiel der Silphie-Becherpflanze. Themenaufführungen des Fränkischen Theatersommers, die verschiedene Fragestellungen behandeln. Governance/Partizipation - Literatur Sabine Baasch - Energiewende und Umsetzung in der Region - viele Veröffentlichungen 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 Ideen kommunaler Beteiligung - JuniorSeniorJURY ﷯ Idee kommunaler Beteiligung - der heimatRAT ﷯
Multimodale Mobilität Verkehrswerte auf dem Lande - dieses spannende und doch so schwierige Thema stellte das Netzwerk ‚Wir-gestalten-Heimat‘ auf der Europäischen Mobilitätswoche Weiterlesen >> Klimabilanz E-Autos Welche Klimabilanz haben aktuelle E-Autos? STUDIE Fraunhofer-Institut für Mobilität 2019 Weiterlesen >>
Heizen - 15% CO2 Gemessen an einem Durchschnitts-Deutschen sind es rund 15 %, die das Heizen an Treibhausgasemissionen beiträgt. Gemessen am gesamten Ausstoß in Deutschland betreffen 11% die Haushalte, das meiste davon: Heizen. Weiterlesen >> Presse InformationsTREFF 
auf dem Gelände von Schloss Eyrichshof.
 Weiterlesen >>
Beteiligung entwickeln Beteiligung ist Grundbedingung für eine nachhaltige Gesellschaft > Gegen die Ersatz-Begegnung in den Filterblasen des Internet sollen vielfältige Begegnungsräume face-to-face geschaffen werden. Kommunikation basiert nicht auf Verrohung und Dichotomisierung, sondern Respekt, Verständnis, zur Erarbeitung gemeinsamer intelligenter Lösungen Ideen für partizipative Strukturen Gremien, die Entwicklungen (Mobilität/Energie/Dorfentwicklung, …) vorbereiten ‘Citizen’s Jury’/’Aleatorische Demokratie’ - Losverfahren Beispiel Texas entscheidet über erneuerbare Energie - geloste Jury war eher dafür, Gesellschaft konnte mitgenommen werden (siehe van Reybrouck) Gremien Jugendlicher, die Entwicklungen vorbereiten, Vorschläge erarbeiten, mit professionellen Gremien kooperieren ‘Youth Citizen’s Jury’ Gemischtes Gremium Junior-Senior-Jury junger Leute mit Großeltern EnergieAKADEMIE oder heimatAKADEMIE wie auf Samsö: gemeinsam Zukunft gestalten Exemplarische Begegnungen wie auf RoadMap, die Menschen verschiedener Interessen und Haltungen in echten Austausch bringen, inverse Rollenübernahmen, Verständnis schaffen, gemeinsame Lösungsansätze entwickeln Online-Ideen-Börsen zu Themen, transparente Projektentwicklung - gemeinsam Nahraum gestalten Online-Offerten zur aktiven Gestaltung und Pflege des öffentlichen Raumes - Begegnung im gemeinsamen Tun erleben und pflegen, gemeinsames Gärtnern, ... Einbezug von Senioren in das Leben - Ausbau von Mobilität, Begegnung, Bedeutung, in Kooperation mit KiTa usw. Vernetzung und Intensivierung von Flüchtlingsinitiativen, Vernetzung von Geflüchteten mit Wirtschaft, Gesellschaft, Begegnung Beteiligung an Investitionen zur Energiegewinnung durch vereinfachte Kredite, Genossenschaftsmodelle Überregionale - transregionale Forschungsbeteiligung V.a. ‘Citizen Science Plattform’ unterstützt vom Bundesministerium Bildung und Forschung Themen z.B.: ‘Gutes Leben’ in der Region erforschen/Insekten und Biodiversität kartieren/Mikroplastik in Gewässern/Agrikultur in der Stadt/Landschaft im Wandel-Biodiversität vergleichen historische und aktuelle Fotos Synergetische Unterstützung bestehender Foren wie Politischer Runde im Mehr-Generationen-Haus Haßfurt, AK Asyl, LEADER Aktionsgruppe Haßberg, Energieeffizienz-Netzwerk vom BAFA gefördert - SW-ÜZ MietshausSyndikate, die kein Geld mit Wohnraum verdienen wollen, sondern nur weitergeben BeteiligungsForen attraktiv gestalten Schirmdach, Herzenshaus, origineller Ort, Getränke, Singen, Stimmbildung, Tanz, Meditation, Compassion Beispielstrukturen Wolfshagener ‘Energieoffensive’ mit 2 Mitarbeitern, die Akteure vernetzt, Projekte betreut, Private berät WandelBar-Format für Vortrag und anschließenden Austausch Experten-Bürger lockt v.a. Vor-Informierte und vertieft Wissen Bürgermeister Elengo, Indien - Partizipation, bei der Konzepte mit allen besprochen, von allen umsetzen werden Governance-Strukturen der Region Wattenmeer ‘Wat nu’ Vorbild Hunsrück-Kreis von Franz Alt, Eco 3.9.2019 Heute werden im Hunsrück weit mehr erneuerbare Energien produziert als dort gebraucht werden. Die gesamte Region profitiert vom Export erneuerbarer Energie in die Nachbarregionen. Davon konnten die Hunsrück-Kommunen Kapitalrücklagen von 86 Millionen Euro bilden und in dörfliche Infrastrukturen investieren. Es kommen dort - trotz der vielen Windräder - mehr Touristen als früher, die Wirtschaft wächst und es besteht Vollbeschäftigung. Qualifizierte Arbeitskräfte haben hier beste Chancen auf einen Job. Junge Familien kehren wieder in die Hunsrückdörfer zurück und finden Kitas für ihre Kinder. Von wegen Wertverlust der Grundstücke durch die vielen Windräder! Das Gegenteil ist der Fall. Die Grundstückspreise sind gestiegen. Die Kommunen haben hohe Gewerbesteuer-Einnahmen. Der frühere Landrat Fleck (CDU) sagt heute: "Dieses ökologische Wirtschaftswunder haben wir dem Umstieg auf Sonne, Wind und Biogas zu verdanken. Viele Hunsrücker fahren bereits elektrisch mit selbst erzeugtem Strom". Dies alles wäre in den Kohleregionen der neuen Bundesländer in wenigen Jahren ebenso möglich. Und zwar lange vor dem von der Großen Koalition in Berlin im Jahr 2038 geplanten Kohleausstieg. Wer die Chancen der Energiewende begreift, muss sich auch vor künftigen Wahlen nicht fürchten. Dazu braucht es freilich mutige, innovationsfreudige und zukunftsorientierte Politiker. Mit den ewig Gestrigen und ihren Parolen von vorgestern sind auch künftig keine Wahlen mehr zu gewinnen Mörsdorf teilt Windenergie-Ertrag mit Nachbargemeinden und finanziert so Zukunft (in Bücher) Klimawerkstatt Göttingen - ein Strohfeuer der Beteiligung? Mit hohem Personal-, Organisations-, Finanzaufwand werden viele Einzelprojekte von Bürger-AGs unter Beteiligung von Fachleuten ausgearbeitet, die in einem offenen Wettbewerb als förderwürdig gewertet wurden. Allerdings konnte die Stadt die Arbeit nicht ähnlich intensiv in den Folgejahren fortführen. So erscheint der sukzessive Weg Viernheims nachhaltiger: Bürgerkommune Viernheim - ein Prozess immer stärkerer Beteiligung Phase: Vereine stärken und für Gemeinsames vernetzen Neue Netze schaffen - Demenznetz um Neurologen Bürgergutachten beziehen Bürger in Entscheidungen ein - Soll Waldschwimmbad saniert werden? Woche der Bürgerkommune - Viele Foren diskutieren Beteiligungsformate und generieren Strukturen wie Steuerungsgruppe mit einem Verwaltungsmitarbeiter in Geschäftsstelle Bürgerpanel - Bürger können online für Themen voten und Interesse an Mitarbeit bekunden Klimaschutz als Beteiligungs-Aufgabe - Energiekarawane zieht zu Hausbesitzern und berät, … Beteiligungs-Foren - in Plenum und AGs werden zwischen Bürgern und Fachleuten Klimaschutzprojekte erarbeitet und umgesetzt ‘Runder Tisch’ Stormarn - ein Landkreis lässt die Bürger ran
 Erste Phase ca. 10 Jahre Start: Aufbruchstimmung bei ‘Zukunftswerkstatt’ mit Open-Space-Charakter Beteiligte können offene Angebot von Themen/Ideen/Projekten als AG anbieten, andere beteiligen sich nach Interesse hier und da, anschließend Ergebnis-Austausch Die Offenheit dieser Methode nach Harrison Owen gepaart mit kurzen, begrenzten Zeitfenstern schafft erfahrungsgemäß gute Resultate und große Zufriedenheit. Runder Tisch: Zukunftsfähiges Storarn bespricht - gut moderiert - auf Landkreisebene mit vielen Beteiligten Projekte Einzelne AGs betreiben selbst organisiert Teilprojekte zu Mobilität, Energie, ... -> entscheidend für den Erfolg … • Möglichkeit der Selbstorganisation • Dauerhafte Unterstützung durch zentrale(n) ’Kümmerer’ bei der Verwaltung • guter, neutraler Moderator - gefördert durch Bund als Klimaschutzmanager nach Kommunalrichtlinie von 2013 Aber: Runder Tisch zu groß als Format mit Effizienz Viele Belange sind eigentlich Gemeindeaufgabe Mitglieder kreisweiter AGs und des Runden Tisches überfordert: werden disloziert dasselbe gefragt und überfordert > Konsequenzen der Neustrukturierung: 1 Kreisweit nur bei Bedarf Runder Tisch oder gemeinsame Planung 2 Kreisweit Unterstützung für Projekte v.a.: Beratung von Gemeinden, Vernetzung von Förderungs-Unterstützung insbesondere EU (LEADER, ELER) Einzelprojekt regional, oft gemeindlich begrenzt Auseinandersetzung mit den Gesprächs-Formaten von Stormarn Gesprächstechniken von WorldCafé und SWOT-Verfahren (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) von 10-30 Minuten Dauer zu OpenSpace von 1-2h pro Thema erscheinen als attraktiv für Anstöße und niederschwellige Beteiligung Aber: Thematisch sollte mehr erreicht werden als symbolische, spielerische Detail-Lösungen, sondern wirkungsvolle vernetztere Optionen, die wirkliche Effizienz in Klimaschutz verbunden mit Mobilität/Energie/Landwirtschaft izeitigen. Die lassen sich nur in Formaten längerer Dauer und größerer Häufigkeit finden. In Storman verwirklichte Projekte: Biotope mit Schülerbeteiligung, Klimaschutz in Kitas, Kunst im Kurpark, interkulturelle Gärten und Haus der Begegnungen, Handwerk in die Schulen, Car-Sharing und verbesserte Park&Ride-Versorgung, erste Energiegenossenschaften. Aktuell nutzt Storman die Online-Partizipationsplattform ‘lernende region’ der ‘Energiebürger Schleswig Holstein’. Ergebnisse sind noch nicht dokumentiert. -> Wie können die ‘kleineren’ Begegnungs-Formate als Initialzündungen und als Elemente umfassenderer Ideenfindung und Planung fungieren? Was können Online-Formate beitragen? Strukturen zur Unterstützung von Partizipation und Klimaschutz in Bayern gering ausgeprägt Schleswig-Holstein v.a. Energiebürger Heidelberg - Bürgerkonferenz und Expertenkreis Vorgeschichte Heidelberger Klimaschutz-Politik im Verbund mit Partizipation 1990er Jahre EnergieTisch, Runder Tisch Solar, Energieberaternetzwerk als Vernetzung von Experten, Verwaltung, Bürgern Strategien im Stadtentwicklungsplan STEP und Steuerung dem lokalen Agenda-Büro Strategie-Basis 2011: Masterplan 100% Klimaschutz der Bundesregierung Handlungsfelder Akteure Expertenkreis ‘Heidelberg-Kreis Klimaschutz+Energie’ Sparkasse, Unternehmen, Energieexperten, NGOs Bürgerschaft in 3schrittigem Beteiligungsprozess ca. 150 Bürger Verwaltung Vorgehen der Bürgerbeteiligung Konferenz zur Vorstellung der Initiative und Sammlung von Projektideen Werkstatt: in AGs werden 13 Projekte durchgeplant, etwa VeggieDay, Heidelberg ohne Plastik, …) Konferenz zur Präsentation der AG-Projekte Aber: Die Umsetzung geschah zunächst durch die Verwaltung, den Schwung der Bürger wieder einzufangen, war ein schwieriges Unternehmen Hier sollte man wohl beständiger partizipativ arbeiten lassen und die Durchführung in Vernetzung mit Verwaltung von Vorneherein mitdenken. Erfahrungen in der Einstellung von Bürgern Beteiligungswunsch sehr hoch Bereitschaft, im Alltag Klimaschutz zu betreiben ist in allen nicht-prekären Schichten hoch Partizipation als Genossenschaft im Weissacher Tal Gemeinde Weissacher Tal (BW) will bürgernah Solar-Energie stark ausweiten Raiffeisen-Bank und Solarverein begründen Solar-Bürgergenossenschaft auf Initiative der Verwaltung, des Bürgermeisters Keinen kommunalen Eigenbetrieb, der im Verbund mit Wärmenetz höhere Rendite versprochen hätte Bürgerbeteiligung und demokratische Org.Form als prioritäre Ziele 1 Schritt unter Schülerbeteiligung Solar-Flächen-Kataster 2 Schritt Gründung der Genossenschaft mit Aufsichtsrat (Bgm, …) Vorstand (Solarverein, Raiffeisen, …) Anteile ab 250€ mit je 1 Stimme 3 Einbezug der Nachbargemeinden -> Gemeindeverbund effizient! • Ausweitung auf andere alternative Energiegewinnung Falkenau in Sachsen: Genossenschaft für Supermarkt Menschen treffen sich, Ältere können vor Ort einkaufen Bewerbung ‘Öko-Modellregion Fränkische Schweiz’ Gemeindezusammenschluss ILE in der Fränkischen Schweiz bewirbt sich in 2018/19 um die Förderung als Öko-Modellregion durch die Bayerische Staatsregierung. Dazu fand 2017 ein offener Workshop zur Zielsetzung und Ideenfindung mit breiter Bürgerbeteiligung statt. 2018 bildeten sich eine Steuerungsgruppe, ein Verein, Fachkonferenzen und Arbeitsgruppen mit Experten, Institutionen, Bürgern, Verwaltungen zu den Themen: 1 Planung und Aufbau eines ökologischen Getreidelagers, das von einer Gruppe Landwirten zur Lagerung von ökologischem Getreide genutzt werden kann.2) 2 Auf- und Ausbau von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften, die regelmäßige Abnahmen von Lebensmitteln durch Privatpersonen garantieren. 3 Erweiterung des Angebots von Bio in der Gemeinschaftsverpflegung, indem Landwirte mit den Großküchen vernetzt werden. 4 Entwicklung eines zukunftsfährigen Nutzungskonzepts für Streuobstbereiche, um die gefährdeten Streuobstbestände zu sichern. 5 Ausbau des Anbaus umweltverträglicher Energiepflanzen wie zum Beispiel der Silphie-Becherpflanze. Themenaufführungen des Fränkischen Theatersommers, die verschiedene Fragestellungen behandeln. Governance/Partizipation - Literatur Sabine Baasch - Energiewende und Umsetzung in der Region - viele Veröffentlichungen 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 Ideen kommunaler Beteiligung - JuniorSeniorJURY ﷯ Idee kommunaler Beteiligung - der heimatRAT ﷯
Multimodale Mobilität Verkehrswerte auf dem Lande - dieses spannende und doch so schwierige Thema stellte das Netzwerk ‚Wir-gestalten-Heimat‘ auf der Europäischen Mobilitätswoche Weiterlesen >> Klimabilanz E-Autos Welche Klimabilanz haben aktuelle E-Autos? STUDIE Fraunhofer-Institut für Mobilität 2019 Weiterlesen >>
Heizen - 15% CO2 Gemessen an einem Durchschnitts-Deutschen sind es rund 15 %, die das Heizen an Treibhausgasemissionen beiträgt. Gemessen am gesamten Ausstoß in Deutschland betreffen 11% die Haushalte, das meiste davon: Heizen. Weiterlesen >> Presse InformationsTREFF 
auf dem Gelände von Schloss Eyrichshof.
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Beteiligung entwickeln Beteiligung ist Grundbedingung für eine nachhaltige Gesellschaft > Gegen die Ersatz-Begegnung in den Filterblasen des Internet sollen vielfältige Begegnungsräume face-to-face geschaffen werden. Kommunikation basiert nicht auf Verrohung und Dichotomisierung, sondern Respekt, Verständnis, zur Erarbeitung gemeinsamer intelligenter Lösungen Ideen für partizipative Strukturen Gremien, die Entwicklungen (Mobilität/Energie/Dorfentwicklung, …) vorbereiten ‘Citizen’s Jury’/’Aleatorische Demokratie’ - Losverfahren Beispiel Texas entscheidet über erneuerbare Energie - geloste Jury war eher dafür, Gesellschaft konnte mitgenommen werden (siehe van Reybrouck) Gremien Jugendlicher, die Entwicklungen vorbereiten, Vorschläge erarbeiten, mit professionellen Gremien kooperieren ‘Youth Citizen’s Jury’ Gemischtes Gremium Junior-Senior-Jury junger Leute mit Großeltern EnergieAKADEMIE oder heimatAKADEMIE wie auf Samsö: gemeinsam Zukunft gestalten Exemplarische Begegnungen wie auf RoadMap, die Menschen verschiedener Interessen und Haltungen in echten Austausch bringen, inverse Rollenübernahmen, Verständnis schaffen, gemeinsame Lösungsansätze entwickeln Online-Ideen-Börsen zu Themen, transparente Projektentwicklung - gemeinsam Nahraum gestalten Online-Offerten zur aktiven Gestaltung und Pflege des öffentlichen Raumes - Begegnung im gemeinsamen Tun erleben und pflegen, gemeinsames Gärtnern, ... Einbezug von Senioren in das Leben - Ausbau von Mobilität, Begegnung, Bedeutung, in Kooperation mit KiTa usw. Vernetzung und Intensivierung von Flüchtlingsinitiativen, Vernetzung von Geflüchteten mit Wirtschaft, Gesellschaft, Begegnung Beteiligung an Investitionen zur Energiegewinnung durch vereinfachte Kredite, Genossenschaftsmodelle Überregionale - transregionale Forschungsbeteiligung V.a. ‘Citizen Science Plattform’ unterstützt vom Bundesministerium Bildung und Forschung Themen z.B.: ‘Gutes Leben’ in der Region erforschen/Insekten und Biodiversität kartieren/Mikroplastik in Gewässern/Agrikultur in der Stadt/Landschaft im Wandel-Biodiversität vergleichen historische und aktuelle Fotos Synergetische Unterstützung bestehender Foren wie Politischer Runde im Mehr-Generationen-Haus Haßfurt, AK Asyl, LEADER Aktionsgruppe Haßberg, Energieeffizienz-Netzwerk vom BAFA gefördert - SW-ÜZ MietshausSyndikate, die kein Geld mit Wohnraum verdienen wollen, sondern nur weitergeben BeteiligungsForen attraktiv gestalten Schirmdach, Herzenshaus, origineller Ort, Getränke, Singen, Stimmbildung, Tanz, Meditation, Compassion Beispielstrukturen Wolfshagener ‘Energieoffensive’ mit 2 Mitarbeitern, die Akteure vernetzt, Projekte betreut, Private berät WandelBar-Format für Vortrag und anschließenden Austausch Experten-Bürger lockt v.a. Vor-Informierte und vertieft Wissen Bürgermeister Elengo, Indien - Partizipation, bei der Konzepte mit allen besprochen, von allen umsetzen werden Governance-Strukturen der Region Wattenmeer ‘Wat nu’ Vorbild Hunsrück-Kreis von Franz Alt, Eco 3.9.2019 Heute werden im Hunsrück weit mehr erneuerbare Energien produziert als dort gebraucht werden. Die gesamte Region profitiert vom Export erneuerbarer Energie in die Nachbarregionen. Davon konnten die Hunsrück-Kommunen Kapitalrücklagen von 86 Millionen Euro bilden und in dörfliche Infrastrukturen investieren. Es kommen dort - trotz der vielen Windräder - mehr Touristen als früher, die Wirtschaft wächst und es besteht Vollbeschäftigung. Qualifizierte Arbeitskräfte haben hier beste Chancen auf einen Job. Junge Familien kehren wieder in die Hunsrückdörfer zurück und finden Kitas für ihre Kinder. Von wegen Wertverlust der Grundstücke durch die vielen Windräder! Das Gegenteil ist der Fall. Die Grundstückspreise sind gestiegen. Die Kommunen haben hohe Gewerbesteuer-Einnahmen. Der frühere Landrat Fleck (CDU) sagt heute: "Dieses ökologische Wirtschaftswunder haben wir dem Umstieg auf Sonne, Wind und Biogas zu verdanken. Viele Hunsrücker fahren bereits elektrisch mit selbst erzeugtem Strom". Dies alles wäre in den Kohleregionen der neuen Bundesländer in wenigen Jahren ebenso möglich. Und zwar lange vor dem von der Großen Koalition in Berlin im Jahr 2038 geplanten Kohleausstieg. Wer die Chancen der Energiewende begreift, muss sich auch vor künftigen Wahlen nicht fürchten. Dazu braucht es freilich mutige, innovationsfreudige und zukunftsorientierte Politiker. Mit den ewig Gestrigen und ihren Parolen von vorgestern sind auch künftig keine Wahlen mehr zu gewinnen Mörsdorf teilt Windenergie-Ertrag mit Nachbargemeinden und finanziert so Zukunft (in Bücher) Klimawerkstatt Göttingen - ein Strohfeuer der Beteiligung? Mit hohem Personal-, Organisations-, Finanzaufwand werden viele Einzelprojekte von Bürger-AGs unter Beteiligung von Fachleuten ausgearbeitet, die in einem offenen Wettbewerb als förderwürdig gewertet wurden. Allerdings konnte die Stadt die Arbeit nicht ähnlich intensiv in den Folgejahren fortführen. So erscheint der sukzessive Weg Viernheims nachhaltiger: Bürgerkommune Viernheim - ein Prozess immer stärkerer Beteiligung Phase: Vereine stärken und für Gemeinsames vernetzen Neue Netze schaffen - Demenznetz um Neurologen Bürgergutachten beziehen Bürger in Entscheidungen ein - Soll Waldschwimmbad saniert werden? Woche der Bürgerkommune - Viele Foren diskutieren Beteiligungsformate und generieren Strukturen wie Steuerungsgruppe mit einem Verwaltungsmitarbeiter in Geschäftsstelle Bürgerpanel - Bürger können online für Themen voten und Interesse an Mitarbeit bekunden Klimaschutz als Beteiligungs-Aufgabe - Energiekarawane zieht zu Hausbesitzern und berät, … Beteiligungs-Foren - in Plenum und AGs werden zwischen Bürgern und Fachleuten Klimaschutzprojekte erarbeitet und umgesetzt ‘Runder Tisch’ Stormarn - ein Landkreis lässt die Bürger ran  Erste Phase ca. 10 Jahre Start: Aufbruchstimmung bei ‘Zukunftswerkstatt’ mit Open-Space-Charakter Beteiligte können offene Angebot von Themen/Ideen/Projekten als AG anbieten, andere beteiligen sich nach Interesse hier und da, anschließend Ergebnis-Austausch Die Offenheit dieser Methode nach Harrison Owen gepaart mit kurzen, begrenzten Zeitfenstern schafft erfahrungsgemäß gute Resultate und große Zufriedenheit. Runder Tisch: Zukunftsfähiges Storarn bespricht - gut moderiert - auf Landkreisebene mit vielen Beteiligten Projekte Einzelne AGs betreiben selbst organisiert Teilprojekte zu Mobilität, Energie, ... -> entscheidend für den Erfolg … • Möglichkeit der Selbstorganisation • Dauerhafte Unterstützung durch zentrale(n) ’Kümmerer’ bei der Verwaltung • guter, neutraler Moderator - gefördert durch Bund als Klimaschutzmanager nach Kommunalrichtlinie von 2013 Aber: Runder Tisch zu groß als Format mit Effizienz Viele Belange sind eigentlich Gemeindeaufgabe Mitglieder kreisweiter AGs und des Runden Tisches überfordert: werden disloziert dasselbe gefragt und überfordert > Konsequenzen der Neustrukturierung: 1 Kreisweit nur bei Bedarf Runder Tisch oder gemeinsame Planung 2 Kreisweit Unterstützung für Projekte v.a.: Beratung von Gemeinden, Vernetzung von Förderungs-Unterstützung insbesondere EU (LEADER, ELER) Einzelprojekt regional, oft gemeindlich begrenzt Auseinandersetzung mit den Gesprächs-Formaten von Stormarn Gesprächstechniken von WorldCafé und SWOT-Verfahren (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) von 10-30 Minuten Dauer zu OpenSpace von 1-2h pro Thema erscheinen als attraktiv für Anstöße und niederschwellige Beteiligung Aber: Thematisch sollte mehr erreicht werden als symbolische, spielerische Detail-Lösungen, sondern wirkungsvolle vernetztere Optionen, die wirkliche Effizienz in Klimaschutz verbunden mit Mobilität/Energie/Landwirtschaft izeitigen. Die lassen sich nur in Formaten längerer Dauer und größerer Häufigkeit finden. In Storman verwirklichte Projekte: Biotope mit Schülerbeteiligung, Klimaschutz in Kitas, Kunst im Kurpark, interkulturelle Gärten und Haus der Begegnungen, Handwerk in die Schulen, Car-Sharing und verbesserte Park&Ride-Versorgung, erste Energiegenossenschaften. Aktuell nutzt Storman die Online-Partizipationsplattform ‘lernende region’ der ‘Energiebürger Schleswig Holstein’. Ergebnisse sind noch nicht dokumentiert. -> Wie können die ‘kleineren’ Begegnungs-Formate als Initialzündungen und als Elemente umfassenderer Ideenfindung und Planung fungieren? Was können Online-Formate beitragen? Strukturen zur Unterstützung von Partizipation und Klimaschutz in Bayern gering ausgeprägt Schleswig-Holstein v.a. Energiebürger Heidelberg - Bürgerkonferenz und Expertenkreis Vorgeschichte Heidelberger Klimaschutz-Politik im Verbund mit Partizipation 1990er Jahre EnergieTisch, Runder Tisch Solar, Energieberaternetzwerk als Vernetzung von Experten, Verwaltung, Bürgern Strategien im Stadtentwicklungsplan STEP und Steuerung dem lokalen Agenda-Büro Strategie-Basis 2011: Masterplan 100% Klimaschutz der Bundesregierung Handlungsfelder Akteure Expertenkreis ‘Heidelberg-Kreis Klimaschutz+Energie’ Sparkasse, Unternehmen, Energieexperten, NGOs Bürgerschaft in 3schrittigem Beteiligungsprozess ca. 150 Bürger Verwaltung Vorgehen der Bürgerbeteiligung Konferenz zur Vorstellung der Initiative und Sammlung von Projektideen Werkstatt: in AGs werden 13 Projekte durchgeplant, etwa VeggieDay, Heidelberg ohne Plastik, …) Konferenz zur Präsentation der AG-Projekte Aber: Die Umsetzung geschah zunächst durch die Verwaltung, den Schwung der Bürger wieder einzufangen, war ein schwieriges Unternehmen Hier sollte man wohl beständiger partizipativ arbeiten lassen und die Durchführung in Vernetzung mit Verwaltung von Vorneherein mitdenken. Erfahrungen in der Einstellung von Bürgern Beteiligungswunsch sehr hoch Bereitschaft, im Alltag Klimaschutz zu betreiben ist in allen nicht-prekären Schichten hoch Partizipation als Genossenschaft im Weissacher Tal Gemeinde Weissacher Tal (BW) will bürgernah Solar-Energie stark ausweiten Raiffeisen-Bank und Solarverein begründen Solar-Bürgergenossenschaft auf Initiative der Verwaltung, des Bürgermeisters Keinen kommunalen Eigenbetrieb, der im Verbund mit Wärmenetz höhere Rendite versprochen hätte Bürgerbeteiligung und demokratische Org.Form als prioritäre Ziele 1 Schritt unter Schülerbeteiligung Solar-Flächen-Kataster 2 Schritt Gründung der Genossenschaft mit Aufsichtsrat (Bgm, …) Vorstand (Solarverein, Raiffeisen, …) Anteile ab 250€ mit je 1 Stimme 3 Einbezug der Nachbargemeinden -> Gemeindeverbund effizient! • Ausweitung auf andere alternative Energiegewinnung Falkenau in Sachsen: Genossenschaft für Supermarkt Menschen treffen sich, Ältere können vor Ort einkaufen Bewerbung ‘Öko-Modellregion Fränkische Schweiz’ Gemeindezusammenschluss ILE in der Fränkischen Schweiz bewirbt sich in 2018/19 um die Förderung als Öko-Modellregion durch die Bayerische Staatsregierung. Dazu fand 2017 ein offener Workshop zur Zielsetzung und Ideenfindung mit breiter Bürgerbeteiligung statt. 2018 bildeten sich eine Steuerungsgruppe, ein Verein, Fachkonferenzen und Arbeitsgruppen mit Experten, Institutionen, Bürgern, Verwaltungen zu den Themen: 1 Planung und Aufbau eines ökologischen Getreidelagers, das von einer Gruppe Landwirten zur Lagerung von ökologischem Getreide genutzt werden kann.2) 2 Auf- und Ausbau von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften, die regelmäßige Abnahmen von Lebensmitteln durch Privatpersonen garantieren. 3 Erweiterung des Angebots von Bio in der Gemeinschaftsverpflegung, indem Landwirte mit den Großküchen vernetzt werden. 4 Entwicklung eines zukunftsfährigen Nutzungskonzepts für Streuobstbereiche, um die gefährdeten Streuobstbestände zu sichern. 5 Ausbau des Anbaus umweltverträglicher Energiepflanzen wie zum Beispiel der Silphie-Becherpflanze. Themenaufführungen des Fränkischen Theatersommers, die verschiedene Fragestellungen behandeln. Governance/Partizipation - Literatur Sabine Baasch - Energiewende und Umsetzung in der Region - viele Veröffentlichungen 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 Ideen kommunaler Beteiligung - JuniorSeniorJURY ﷯ Idee kommunaler Beteiligung - der heimatRAT ﷯ Multimodale Mobilität Verkehrswerte auf dem Lande - dieses spannende und doch so schwierige Thema stellte das Netzwerk ‚Wir-gestalten-Heimat‘ auf der Europäischen Mobilitätswoche Weiterlesen >>
Klimabilanz E-Autos Welche Klimabilanz haben aktuelle E-Autos? STUDIE Fraunhofer-Institut für Mobilität 2019 Weiterlesen >>
Heizen - 15% CO2 Gemessen an einem Durchschnitts-Deutschen sind es rund 15 %, die das Heizen an Treibhausgasemissionen beiträgt. Gemessen am gesamten Ausstoß in Deutschland betreffen 11% die Haushalte, das meiste davon: Heizen. Weiterlesen >>
Presse InformationsTREFF 
auf dem Gelände von Schloss Eyrichshof.
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Beteiligung entwickeln Beteiligung ist Grundbedingung für eine nachhaltige Gesellschaft > Gegen die Ersatz-Begegnung in den Filterblasen des Internet sollen vielfältige Begegnungsräume face-to-face geschaffen werden. Kommunikation basiert nicht auf Verrohung und Dichotomisierung, sondern Respekt, Verständnis, zur Erarbeitung gemeinsamer intelligenter Lösungen Ideen für partizipative Strukturen Gremien, die Entwicklungen (Mobilität/Energie/Dorfentwicklung, …) vorbereiten ‘Citizen’s Jury’/’Aleatorische Demokratie’ - Losverfahren Beispiel Texas entscheidet über erneuerbare Energie - geloste Jury war eher dafür, Gesellschaft konnte mitgenommen werden (siehe van Reybrouck) Gremien Jugendlicher, die Entwicklungen vorbereiten, Vorschläge erarbeiten, mit professionellen Gremien kooperieren ‘Youth Citizen’s Jury’ Gemischtes Gremium Junior-Senior-Jury junger Leute mit Großeltern EnergieAKADEMIE oder heimatAKADEMIE wie auf Samsö: gemeinsam Zukunft gestalten Exemplarische Begegnungen wie auf RoadMap, die Menschen verschiedener Interessen und Haltungen in echten Austausch bringen, inverse Rollenübernahmen, Verständnis schaffen, gemeinsame Lösungsansätze entwickeln Online-Ideen-Börsen zu Themen, transparente Projektentwicklung - gemeinsam Nahraum gestalten Online-Offerten zur aktiven Gestaltung und Pflege des öffentlichen Raumes - Begegnung im gemeinsamen Tun erleben und pflegen, gemeinsames Gärtnern, ... Einbezug von Senioren in das Leben - Ausbau von Mobilität, Begegnung, Bedeutung, in Kooperation mit KiTa usw. Vernetzung und Intensivierung von Flüchtlingsinitiativen, Vernetzung von Geflüchteten mit Wirtschaft, Gesellschaft, Begegnung Beteiligung an Investitionen zur Energiegewinnung durch vereinfachte Kredite, Genossenschaftsmodelle Überregionale - transregionale Forschungsbeteiligung V.a. ‘Citizen Science Plattform’ unterstützt vom Bundesministerium Bildung und Forschung Themen z.B.: ‘Gutes Leben’ in der Region erforschen/Insekten und Biodiversität kartieren/Mikroplastik in Gewässern/Agrikultur in der Stadt/Landschaft im Wandel-Biodiversität vergleichen historische und aktuelle Fotos Synergetische Unterstützung bestehender Foren wie Politischer Runde im Mehr-Generationen-Haus Haßfurt, AK Asyl, LEADER Aktionsgruppe Haßberg, Energieeffizienz-Netzwerk vom BAFA gefördert - SW-ÜZ MietshausSyndikate, die kein Geld mit Wohnraum verdienen wollen, sondern nur weitergeben BeteiligungsForen attraktiv gestalten Schirmdach, Herzenshaus, origineller Ort, Getränke, Singen, Stimmbildung, Tanz, Meditation, Compassion Beispielstrukturen Wolfshagener ‘Energieoffensive’ mit 2 Mitarbeitern, die Akteure vernetzt, Projekte betreut, Private berät WandelBar-Format für Vortrag und anschließenden Austausch Experten-Bürger lockt v.a. Vor-Informierte und vertieft Wissen Bürgermeister Elengo, Indien - Partizipation, bei der Konzepte mit allen besprochen, von allen umsetzen werden Governance-Strukturen der Region Wattenmeer ‘Wat nu’ Vorbild Hunsrück-Kreis von Franz Alt, Eco 3.9.2019 Heute werden im Hunsrück weit mehr erneuerbare Energien produziert als dort gebraucht werden. Die gesamte Region profitiert vom Export erneuerbarer Energie in die Nachbarregionen. Davon konnten die Hunsrück-Kommunen Kapitalrücklagen von 86 Millionen Euro bilden und in dörfliche Infrastrukturen investieren. Es kommen dort - trotz der vielen Windräder - mehr Touristen als früher, die Wirtschaft wächst und es besteht Vollbeschäftigung. Qualifizierte Arbeitskräfte haben hier beste Chancen auf einen Job. Junge Familien kehren wieder in die Hunsrückdörfer zurück und finden Kitas für ihre Kinder. Von wegen Wertverlust der Grundstücke durch die vielen Windräder! Das Gegenteil ist der Fall. Die Grundstückspreise sind gestiegen. Die Kommunen haben hohe Gewerbesteuer-Einnahmen. Der frühere Landrat Fleck (CDU) sagt heute: "Dieses ökologische Wirtschaftswunder haben wir dem Umstieg auf Sonne, Wind und Biogas zu verdanken. Viele Hunsrücker fahren bereits elektrisch mit selbst erzeugtem Strom". Dies alles wäre in den Kohleregionen der neuen Bundesländer in wenigen Jahren ebenso möglich. Und zwar lange vor dem von der Großen Koalition in Berlin im Jahr 2038 geplanten Kohleausstieg. Wer die Chancen der Energiewende begreift, muss sich auch vor künftigen Wahlen nicht fürchten. Dazu braucht es freilich mutige, innovationsfreudige und zukunftsorientierte Politiker. Mit den ewig Gestrigen und ihren Parolen von vorgestern sind auch künftig keine Wahlen mehr zu gewinnen Mörsdorf teilt Windenergie-Ertrag mit Nachbargemeinden und finanziert so Zukunft (in Bücher) Klimawerkstatt Göttingen - ein Strohfeuer der Beteiligung? Mit hohem Personal-, Organisations-, Finanzaufwand werden viele Einzelprojekte von Bürger-AGs unter Beteiligung von Fachleuten ausgearbeitet, die in einem offenen Wettbewerb als förderwürdig gewertet wurden. Allerdings konnte die Stadt die Arbeit nicht ähnlich intensiv in den Folgejahren fortführen. So erscheint der sukzessive Weg Viernheims nachhaltiger: Bürgerkommune Viernheim - ein Prozess immer stärkerer Beteiligung Phase: Vereine stärken und für Gemeinsames vernetzen Neue Netze schaffen - Demenznetz um Neurologen Bürgergutachten beziehen Bürger in Entscheidungen ein - Soll Waldschwimmbad saniert werden? Woche der Bürgerkommune - Viele Foren diskutieren Beteiligungsformate und generieren Strukturen wie Steuerungsgruppe mit einem Verwaltungsmitarbeiter in Geschäftsstelle Bürgerpanel - Bürger können online für Themen voten und Interesse an Mitarbeit bekunden Klimaschutz als Beteiligungs-Aufgabe - Energiekarawane zieht zu Hausbesitzern und berät, … Beteiligungs-Foren - in Plenum und AGs werden zwischen Bürgern und Fachleuten Klimaschutzprojekte erarbeitet und umgesetzt ‘Runder Tisch’ Stormarn - ein Landkreis lässt die Bürger ran  Erste Phase ca. 10 Jahre Start: Aufbruchstimmung bei ‘Zukunftswerkstatt’ mit Open-Space-Charakter Beteiligte können offene Angebot von Themen/Ideen/Projekten als AG anbieten, andere beteiligen sich nach Interesse hier und da, anschließend Ergebnis-Austausch Die Offenheit dieser Methode nach Harrison Owen gepaart mit kurzen, begrenzten Zeitfenstern schafft erfahrungsgemäß gute Resultate und große Zufriedenheit. Runder Tisch: Zukunftsfähiges Storarn bespricht - gut moderiert - auf Landkreisebene mit vielen Beteiligten Projekte Einzelne AGs betreiben selbst organisiert Teilprojekte zu Mobilität, Energie, ... -> entscheidend für den Erfolg … • Möglichkeit der Selbstorganisation • Dauerhafte Unterstützung durch zentrale(n) ’Kümmerer’ bei der Verwaltung • guter, neutraler Moderator - gefördert durch Bund als Klimaschutzmanager nach Kommunalrichtlinie von 2013 Aber: Runder Tisch zu groß als Format mit Effizienz Viele Belange sind eigentlich Gemeindeaufgabe Mitglieder kreisweiter AGs und des Runden Tisches überfordert: werden disloziert dasselbe gefragt und überfordert > Konsequenzen der Neustrukturierung: 1 Kreisweit nur bei Bedarf Runder Tisch oder gemeinsame Planung 2 Kreisweit Unterstützung für Projekte v.a.: Beratung von Gemeinden, Vernetzung von Förderungs-Unterstützung insbesondere EU (LEADER, ELER) Einzelprojekt regional, oft gemeindlich begrenzt Auseinandersetzung mit den Gesprächs-Formaten von Stormarn Gesprächstechniken von WorldCafé und SWOT-Verfahren (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) von 10-30 Minuten Dauer zu OpenSpace von 1-2h pro Thema erscheinen als attraktiv für Anstöße und niederschwellige Beteiligung Aber: Thematisch sollte mehr erreicht werden als symbolische, spielerische Detail-Lösungen, sondern wirkungsvolle vernetztere Optionen, die wirkliche Effizienz in Klimaschutz verbunden mit Mobilität/Energie/Landwirtschaft izeitigen. Die lassen sich nur in Formaten längerer Dauer und größerer Häufigkeit finden. In Storman verwirklichte Projekte: Biotope mit Schülerbeteiligung, Klimaschutz in Kitas, Kunst im Kurpark, interkulturelle Gärten und Haus der Begegnungen, Handwerk in die Schulen, Car-Sharing und verbesserte Park&Ride-Versorgung, erste Energiegenossenschaften. Aktuell nutzt Storman die Online-Partizipationsplattform ‘lernende region’ der ‘Energiebürger Schleswig Holstein’. Ergebnisse sind noch nicht dokumentiert. -> Wie können die ‘kleineren’ Begegnungs-Formate als Initialzündungen und als Elemente umfassenderer Ideenfindung und Planung fungieren? Was können Online-Formate beitragen? Strukturen zur Unterstützung von Partizipation und Klimaschutz in Bayern gering ausgeprägt Schleswig-Holstein v.a. Energiebürger Heidelberg - Bürgerkonferenz und Expertenkreis Vorgeschichte Heidelberger Klimaschutz-Politik im Verbund mit Partizipation 1990er Jahre EnergieTisch, Runder Tisch Solar, Energieberaternetzwerk als Vernetzung von Experten, Verwaltung, Bürgern Strategien im Stadtentwicklungsplan STEP und Steuerung dem lokalen Agenda-Büro Strategie-Basis 2011: Masterplan 100% Klimaschutz der Bundesregierung Handlungsfelder Akteure Expertenkreis ‘Heidelberg-Kreis Klimaschutz+Energie’ Sparkasse, Unternehmen, Energieexperten, NGOs Bürgerschaft in 3schrittigem Beteiligungsprozess ca. 150 Bürger Verwaltung Vorgehen der Bürgerbeteiligung Konferenz zur Vorstellung der Initiative und Sammlung von Projektideen Werkstatt: in AGs werden 13 Projekte durchgeplant, etwa VeggieDay, Heidelberg ohne Plastik, …) Konferenz zur Präsentation der AG-Projekte Aber: Die Umsetzung geschah zunächst durch die Verwaltung, den Schwung der Bürger wieder einzufangen, war ein schwieriges Unternehmen Hier sollte man wohl beständiger partizipativ arbeiten lassen und die Durchführung in Vernetzung mit Verwaltung von Vorneherein mitdenken. Erfahrungen in der Einstellung von Bürgern Beteiligungswunsch sehr hoch Bereitschaft, im Alltag Klimaschutz zu betreiben ist in allen nicht-prekären Schichten hoch Partizipation als Genossenschaft im Weissacher Tal Gemeinde Weissacher Tal (BW) will bürgernah Solar-Energie stark ausweiten Raiffeisen-Bank und Solarverein begründen Solar-Bürgergenossenschaft auf Initiative der Verwaltung, des Bürgermeisters Keinen kommunalen Eigenbetrieb, der im Verbund mit Wärmenetz höhere Rendite versprochen hätte Bürgerbeteiligung und demokratische Org.Form als prioritäre Ziele 1 Schritt unter Schülerbeteiligung Solar-Flächen-Kataster 2 Schritt Gründung der Genossenschaft mit Aufsichtsrat (Bgm, …) Vorstand (Solarverein, Raiffeisen, …) Anteile ab 250€ mit je 1 Stimme 3 Einbezug der Nachbargemeinden -> Gemeindeverbund effizient! • Ausweitung auf andere alternative Energiegewinnung Falkenau in Sachsen: Genossenschaft für Supermarkt Menschen treffen sich, Ältere können vor Ort einkaufen Bewerbung ‘Öko-Modellregion Fränkische Schweiz’ Gemeindezusammenschluss ILE in der Fränkischen Schweiz bewirbt sich in 2018/19 um die Förderung als Öko-Modellregion durch die Bayerische Staatsregierung. Dazu fand 2017 ein offener Workshop zur Zielsetzung und Ideenfindung mit breiter Bürgerbeteiligung statt. 2018 bildeten sich eine Steuerungsgruppe, ein Verein, Fachkonferenzen und Arbeitsgruppen mit Experten, Institutionen, Bürgern, Verwaltungen zu den Themen: 1 Planung und Aufbau eines ökologischen Getreidelagers, das von einer Gruppe Landwirten zur Lagerung von ökologischem Getreide genutzt werden kann.2) 2 Auf- und Ausbau von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften, die regelmäßige Abnahmen von Lebensmitteln durch Privatpersonen garantieren. 3 Erweiterung des Angebots von Bio in der Gemeinschaftsverpflegung, indem Landwirte mit den Großküchen vernetzt werden. 4 Entwicklung eines zukunftsfährigen Nutzungskonzepts für Streuobstbereiche, um die gefährdeten Streuobstbestände zu sichern. 5 Ausbau des Anbaus umweltverträglicher Energiepflanzen wie zum Beispiel der Silphie-Becherpflanze. Themenaufführungen des Fränkischen Theatersommers, die verschiedene Fragestellungen behandeln. Governance/Partizipation - Literatur Sabine Baasch - Energiewende und Umsetzung in der Region - viele Veröffentlichungen 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 902ea70f724c65962ec62b706fb51c5c515dfe40bbebd32e50855fbe50062798b43e40e345614bbc336c8746001da406126fec82933b0ebc7f311e29fc4141c5 Ideen kommunaler Beteiligung - JuniorSeniorJURY ﷯ Idee kommunaler Beteiligung - der heimatRAT ﷯ Klimabilanz E-Autos Welche Klimabilanz haben aktuelle E-Autos? STUDIE Fraunhofer-Institut für Mobilität 2019 Weiterlesen >> Heizen - 15% CO2 Gemessen an einem Durchschnitts-Deutschen sind es rund 15 %, die das Heizen an Treibhausgasemissionen beiträgt. Gemessen am gesamten Ausstoß in Deutschland betreffen 11% die Haushalte, das meiste davon: Heizen. Weiterlesen >>
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auf dem Gelände von Schloss Eyrichshof.
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